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Mit großer Betrübnis haben wir die Nachricht aufgenommen, dass am 19.August 2014 der herausragende finnische Pianist und Steinway Artist Arto Satukangas gestorben ist.

Sein Testimonial lautete „Steinway mit seinem unnachahmlichen Klang ermöglicht alles, was für eine nuancenreiche und perfekte Aufführung des Klavierspiels notwendig ist. Deswegen ist Steinway für mich das beste Instrument“. Für uns war es Ehre und Freude zugleich, ihm Partner in seinem künstlerischen Schaffen zu sein.

Um Arto Satukangas zu würdigen, lässt man am besten ihn selbst sprechen: wer seiner Kunst nachspüren möchte, dem sei der Link zum Independence-Day-Gala-Konzert empfohlen, in welchem er mit dem Lahti Symphony Orchestra unter Okku Kamu im vergangenen Dezember das Klavierkonzert von Ilmari Hannikainen aufführte. http://classiclive.com/INDEPENDENCE-DAY-GALA-CONCERT-Hannikainen-Piano-Concerto

Es war einer seiner letzten Auftritte. Arto Satukangas spielte jenen Flügel, den er selbst im September 2012 für das Orchester in der Hamburger Steinway-Fabrik ausgewählt hatte.

Ihm gilt unser Gedenken und seiner Familie unsere Anteilnahme.

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Die Steinway Künstler Edition“ geht in Runde vier! Nach Hélène Grimaud, Maurizio Pollini und Alfred Brendel konnten wir nun Martha Argerich für dieses ganz besondere Projekt gewinnen.

Am 9. Juli 2014 wählte die Pianistin, die zu Recht als eine der großen Ikonen im internationalen Musikgeschäft gefeiert wird, in der Hamburger Steinway-Fabrik 25 Steinway & Sons Flügel, Modell B-211, schwarz poliert, persönlich aus.

Alle Flügel tragen auf der Gussplatte ihre Signatur, und wie immer ist ein hochwertig gerahmtes Zertifikat mit einem Foto der Künstlerin, ihrer Unterschrift und der handgeschriebenen Seriennummer Bestandteil einer jeden MARTHA ARGERICH EDITION.

 

Der Ertrag aus diesem Projekt geht an die „Arturo-Benedetti-Michelangeli-Foundation“, welche die Künstlerin selbst in Leben gerufen hat. Mit dieser kümmert sie sich, im Andenken an den von ihr hochverehrten Pianisten und dessen beispielhafter Großzügigkeit, um Förderung besonderer Musiker.

 

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Steinway bei der Red Dot Award Gala

Am 7. Juli 2014 war es endlich so weit. Steinway & Sons durfte auf der Red Dot Award Gala seine Ehrung entgegen nehmen. Hier ein Bild von einem tollen Abend mit Sabine Höpermann (PR & Communications) und den beiden Geschäftsführern Werner Husmann und Manfred Sitz. Und natürlich war auch der „Arabesque“, der diesen besonderen Preis gewonnen hat, live dabei. Bei einem Musik-Act auf der Bühne des Aalto-Theaters in Essen beeindruckte er die mehr als 1.200 Gäste nicht nur durch sein schönes Design, sondern auch durch seinen unnachahmlichen Klang.


Wir freuen uns sehr über diese Auszeichnung für die Sonderedition „Arabesque“ in Makassar Ebony, die zu unserem 160-jährigen Jubiläum von dem amerikanischen Top-Möbeldesigner Dakota Jackson kreiert wurde und werden auch künftig unserer Leitmaxime folgen, die uns so einzigartig macht: „to build the best piano possible“.
 

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Seit einiger Zeit würdigt Montblanc im Rahmen der Patron of Art Edition außergewöhnliche Persönlichkeiten aus der Kunst- und Kulturszene mit besonderen Schreibgeräten in limitierter Auflage. Neben HRH The Prince of Wales, Königin Sofia von Spanien oder Yoko Ono ist nun auch der Firmengründer von Steinway & Sons Teil dieser illustren Gesellschaft.

Henry E. Steinway zu Ehren kreierten Montblanc Designer ein exklusives Schreibgerät, das dem Pionier und Begründer des modernen Klavierbaus Tribut zollt.
Dort finden sich wichtige Konstruktionsmerkmale, die einen Steinway auszeichnen, wieder.

Die „Montblanc Patron of Art Edition Henry E. Steinway 4810“ verfügt über die klassische schwarz-goldene Farbkombination eines Steinway und zeigt die Steinway Lyra auf der Kappe. Die Form des vergoldeten Clip erinnert an die patentierte Schraubzwinge zum Biegen des Flügelrims. Der Name „Steinway & Sons" ziert den vergoldeten Konusring und die 750er Goldfeder ist mit einem Porträt von Henry E. Steinway graviert .


Die Füllerkappe der „Limited Edition 888“ ist von einer Lyra aus massivem 750 karätigen Gold geschmückt. Durch die skelettierte Kappe ist die Goldfeder sichtbar, die auch hier mit einem Porträt von Henry E. Steinway graviert ist. Das Füllergehäuse stellt eine Oktave von Klaviertasten in schwarz und weiß dar und das Muster auf dem Kappenring ist durch die Kuppelrotunde in der Steinway Hall in New York inspiriert.

Steinway & Sons und Montblanc – zwei Traditionsunternehmen mit Sitz in Hamburg, bei denen Liebe zum Detail, Leidenschaft und Hingabe an erster Stelle stehen und deren Produkte Weltruf genießen. Umso mehr zeigt sich Steinway & Sons erfreut, dass Firmengründer Henry E. Steinway nun mit dieser besonderen Edition gewürdigt wird.

Das Schreibgerät wurde in zwei Ausführungen auf 4810 bzw. 888 Stück limitiert, aufgelegt und ist seit April 2014 in ausgewählten Montblanc Boutiquen erhältlich.
 

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Erstmals in der Geschichte von Steinway & Sons wurde bei dem berühmten Produktwettbewerb Red Dot ein Flügel eingereicht, der – zur großen Freude des Unternehmens – das 40-köpfige Expertengremium des Red Dot Award: Product Design 2014 überzeugte. Im aktuellen Wettbewerb diskutierten und bewerteten die internationalen Fachleute 4.815 Einreichungen aus 53 Nationen. Der Steinway Flügel „Arabesque“ wurde für Qualität und Innovationskraft ausgezeichnet und erhielt das begehrte Red Dot-Qualitätssiegel. Am 7. Juli 2014 wird in Essen die Verleihung des Red Dot im Rahmen der traditionellen Red Dot Gala gefeiert. Rund 1.200 Gäste aus aller Welt können dann sogar den „Arabesque“ live erleben, der für einen Musik-Act auf der Bühne des Aalto-Theaters zum Einsatz kommen wird.

Steinway & Sons gewinnt Red Dot Award

Der Steinway & Sons Flügel „160th Anniversary Limited Edition Arabesque by Dakota Jackson“ ist ein weltweit auf 50 Exemplare limitierter Designer-Flügel. In Anlehnung an eine Pose im Ballett besticht der „Arabesque“ durch extravagante Design-Elemente und fließende Formen. So sind die fünfeckigen Beine, der Deckel mit seiner außergewöhnlich geschwungenen Stütze oder die zwei schlanken, silbernen Bänder entlang des Gehäuses nur einige der Markenzeichen dieses eleganten Flügels. Der Arabesque wurde von dem renommierten amerikanischen Möbeldesigner Dakota Jackson entworfen. Das Instrument ist in schwarz poliert und Makassar Ebenholz erhältlich. Eingereicht wurde das Modell in der Ausführung Makassar Ebenholz, einem sehr kostbaren, ausdrucksstarken Furnier aus Indonesien, dessen Auflage auf 20 Exemplare limitiert ist.

Steinway & Sons Arabesque Detail

Prof. Dr. Peter Zec, Initiator und CEO von Red Dot: „Mit großer Ernsthaftigkeit und hohem Anspruch haben sich die 40 Fachleute qualitativ mit den Einreichungen auseinandergesetzt. Aufgrund ihrer Herkunft wurden auch die kulturellen Besonderheiten der aus 53 Ländern stammenden Designs bewertet. Nur die besten Produkte werden von der Jury prämiert. Dies zeigt sich insbesondere in der Auszeichnungsquote des Red Dot Awards, die im Vergleich zu anderen internationalen Designwettbewerben weitaus geringer ist. Entsprechend stolz dürfen die Sieger auf ihre Leistungen sein – sie sind mit ihren Einreichungen aus der Masse hervorgetreten und konnten vor den kritischen Augen der Experten bestehen. Dieser Erfolg wird auf der Red Dot Gala spürbar sein, wenn die Preisträger die Anerkennung der internationalen Designszene erhalten.“

Das Steinway Management, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie Designer Dakota Jackson freuen sich sehr über diese Auszeichnung, die das 160-jährige Firmenjubiläum, zu dessen Ehren der „Arabesque“ entstanden ist, einmal mehr abrundet.


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Schon immer hat Steinway & Sons besondere Ereignisse mit außergewöhnlichen Instrumenten gewürdigt. Zum 150. Jubiläum gab es gleich zwei Sonderflügel mit limitierter Auflage von je 150 Stück. Diese zwei Instrumente symbolisieren zum einen die Historie von Steinway & Sons, zum anderen den Blick in die Zukunft.


Der Flügel, der den Blick nach vorn demonstriert, wurde von keinem Geringeren als dem weltweit bekannten Meister der Haute Couture, Karl Lagerfeld, kreiert, der sich nicht nur in der Mode- und Parfumwelt einen ganz großen Namen gemacht hat, sondern auch als Fotograf, Buchverleger und Autor bekannt ist. Die Frage, ob er bereit wäre, den Jubiläumsflügel von Steinway zu designen, beantwortete er mit einem schlichten „Warum nicht?“.


Das Design besticht durch klare Linien, die in Harmonie mit dem speziell verbreiterten Flügelende charakteristisch für das Steinway Modell A stehen. Karl Lagerfelds Grundidee bestand aus einem schlittenförmigen Flügel, welches insbesondere die außergewöhnliche Form der Füße signalisiert, mit schnörkellosen, klaren Formen. So entstand auch der Name des Flügels: „THE S.L.ED by Karl Lagerfeld“, auf Deutsch der Schlitten, dem Lagerfeld – einem Wort gleich – noch eine zweite Bedeutung gab: THE S(teinway). L(imited). Ed(ition).


Außergewöhnlich ist auch die Farbgebung des Instrumentes: Inspiriert durch den klassischen Japanlack setzte Karl Lagerfeld interessante rote Akzente, und als Grundfarbe des Flügels wählte er ein extra mattes Schwarz.

Der Steinway S.L.ED bay Karl Lagerfeld
Die limitierte Auflage dieses besonderen Stücks ist selbstverständlich längst ausverkauft, aber Steinway Fans aus aller Welt können den Flügel, den eine Klavierlehrerin aus Düsseldorf freundlicherweise als Leihgabe zur Verfügung gestellt hat, seit dem 15. Februar bis zum 11. Mai in der Karl Lagerfeld Ausstellung „Parallele Gegensätze“ im Essener Museum Folkwang bewundern.


Wem die Reise zu weit ist, der muss mit dem im Steidl-Verlag erschienenen Karl Lagerfeld Bildband vorlieb nehmen, in dem die Entstehung des Flügels künstlerisch dokumentiert ist.
 

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Steinway Pianos und die Künstler, die sie lieben

Steinway Artist Features sind Geschichten über Steinway Artists aller Musikrichtungen, die eines gemeinsam haben – die Liebe zu Steinway & Sons. Diese Artikel sind in Zusammenarbeit mit den Künstlern entstanden und somit exklusiv nur bei Steinway & Sons zu finden.

Die Liebe zu unseren Instrumenten und ihrer kunstfertigen Verarbeitung erschließt sich in diesen persönlichen Darstellungen großer Pianisten auf besonders eindrucksvolle Art und Weise.

Schauen Sie regelmäßig vorbei, um die neuesten Artikel zu lesen oder folgen Sie uns auf Facebook or Twitter, wo wir regelmäßig neue Geschichten posten.

Jeremy Denk spricht mit seinen Fingern
In seinem blitzgescheiten, humorvollen und fesselnden Blog „Think Denk“ berichtet der Pianist Jeremy Denk von einer benebelten Begegnung, die zu vorgerückter Stunde in einer Bar in Brooklyn stattfand. Während der Unterhaltung mit seinem Gegenüber, die nur stockend in Fahrt kommt, kramt Denk ... mehr »
Der “Piano Man” feiert die Liebe. Neues Album von Steinway – Künstler Billy Joel.
Gute Nachrichten: Rechtzeitig vor dem Valentinstag, brachten Columbia Records und Legacy Recordings das neue Album She’s Got A Way: Love Songs des Steinway-Künstlers Billy Joel heraus, eine Sammlung von ... mehr »
Lang Lang spricht über sein Leben
In seiner Autobiografie Musik ist meine Sprache: Die Geschichte meines Lebens berichtet Lang Lang von einer Kindheit, die von erschreckendem Leistungsdruck geprägt war. Der perfektionistische Vater trieb den jungen Musiker an, der beste Pianist der Welt zu werden... mehr »

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Teilnehmer Steinway Klavierspiel-Wettbewerb 2013

Die Preisträger des Steinway Klavierspiel-Wettbewerbs 2013 stehen fest. Sie lauten wie folgt:
 

Gruppe A
1. Preis: Ben Lepetit (7 Jahre, Chemnitz)
2. Preis: Julia Meyerding (7 Jahre, Friedberg)
3. Preis: Andreas Salaru (7 Jahre, Mainz-Kostheim)

Gruppe B
1. Preis: Carmen Geutjes (10 Jahre, Kaarst)
2. Preis: Claudia Peter (10 Jahre, Althengstett)
2. Preis: Leon Zimmermann (10 Jahre, Speyer)
3. Preis: Laetitia Hahn (10 Jahre, Sinzig)

Gruppe B - Duo:
2. Preis: Flavia Metzner/Peer Waibel-Fischer (10/8 Jahre, München)

Gruppe C
1. Preis: Clara Siegle (13 Jahre, Hohenbrunn)
2. Preis: nicht vergeben
3. Preis: Minha Marie Yeo (13 Jahre, Münster)
3. Preis: Amalia Baskal (13 Jahre, Hamburg)

Gruppe D
1. Preis: Daniel Golod (16 Jahre, Hamburg)
2. Preis: Robert Bily (16 Jahre, Halle)
3. Preis: Jakob Sommer (15 Jahre, Moers)
3. Preis: Franz Rieks (15 Jahre, Mainz)

Publikumspreis: Robert Bily (16 Jahre, Halle)

Sonderpreis der Wiener Klassik: Clara Siegle (13 Jahre, Hohenbrunn)

Stipendien der Oscar und Vera Ritter Stiftung: Ben Lepetit (7 Jahre, Chemnitz), Carmen Geutjes (10 Jahre, Kaarst), Clara Siegle (13 Jahre, Hohenbrunn), Daniel Golod (16 Jahre, Hamburg)

Steinway & Sons gratuliert den Preisträgern des Jahrgangs 2013 recht herzlich.
 

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Hamburg, 16. Oktober 2013 – Zu Ehren des 160. Firmenjubiläums hat Steinway & Sons heute eine Jubiläumsedition veröffentlicht, die in Zusammenarbeit mit dem renommierten amerikanischen Möbeldesigner Dakota Jackson entstanden ist. Der weltweit auf 50 Stück limitierte Flügel mit dem klangvollen Namen „Arabesque“ ist ein exklusives Meisterwerk, in dem sowohl das Know-how der Steinway Facharbeiter als auch die langjährige Erfahrung des Designers stecken.

„Mit Dakota Jackson haben wir einen Designer gefunden, dessen Leidenschaft mit der unseren übereinstimmt“, sagt Michael Sweeney, CEO von Steinway Musical Instruments und President von Steinway & Sons. „Wir haben uns bei diesem Projekt für das Steinway Flügelmodell B-211 entschieden, da es von Steinway Künstlern und passionierten Hobbymusikern für den Privatgebrauch bevorzugt wird. Zusammen mit Dakota Jackson haben wir einen Flügel aufgelegt, der Design und Musikalität auf höchstem Niveau vereint. Wir freuen uns, dieses Schmuckstück mit 50 Familien weltweit teilen zu dürfen.“


In Anlehnung an eine Pose im Ballett besticht der „Arabesque“ durch zahlreiche außergewöhnliche Design-Elemente und fließende Formen. So sind die fünfeckigen Beine, der Deckel mit seiner harmonisch geschwungenen Stütze oder die zwei schlanken, silbernen Bänder entlang des Gehäuses nur einige der Markenzeichen dieses eleganten Flügels, der in schwarz poliert und Makassar Ebenholz erhältlich ist.


Seit 25 Jahren entwirft der angesehene amerikanische Designer Dakota Jackson hoch­wertige Möbel. Schon im Jahre 2000 hatte er für Steinway & Sons anlässlich des 300. Geburtstags des Klaviers eine limitierte Edition entworfen. „Für mich“, so Jackson, „sind Steinway und Flügel Synonyme. Ich hätte für keinen anderen Hersteller einen Flügel entworfen.“ So wurde auch der „Arabesque“ mit viel Liebe zum Detail entworfen und mit ebenso viel Passion von den Steinway Facharbeitern gefertigt.
Im Rahmen einer Internetkampagne ist die Öffentlichkeit seit einigen Wochen durch kurze Videoclips über die Besonderheiten des „Arabesque“ informiert worden. Auch der finale Film wurde nun auf den Steinway & Sons Websites, YouTube und Facebook gepostet.

Musik: Hans Lüdemann (Piano)
"Arabesque" komponiert von Hans Lüdemann
http://www.hansluedemann.de

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Héléne Grimaud Interview

Die Deutsche Grammophon wählte für das „Listening“ von Hélène Grimaud’s neuer CD "Brahms Piano Concertos 1 + 2" den, für eine Klavieraufnahme, denkbar besten Ort aus: Die Hamburger Fabrik von Steinway & Sons. Der Auswahlsaal im dritten Stock war entsprechend hergerichtet worden. Rund 60 Journalisten, sowie Gäste aus dem Hamburger Musikbusiness und Mitarbeiter aus der Produktion von Steinway & Sons erlebten das Podiumsgespräch zwischen Moderator Holger Wemhoff (Klassik Radio) und der Steinway-Künstlerin. Als er sie fragte, wie sie denn ein Instrument für ein Konzert oder eine Aufnahme auswählen würde, ging Hélène Grimaud kurzerhand an die im Saal vorhandenen Konzertflügel und testete sie, indem sie diverse Passagen aus den Brahmskonzerten spielte. Ein sehr privater Moment. Die Zuhörer bekamen so einen Einblick aus der Schlüssellochperspektive, wie es im Umfeld des Konzertwesens zugeht.

Foto: Gerrit Glaner (Leiter der Abteilung Concert & Artists bei Steinway & Sons), Hélène Grimaud, Mark Wilkinson (President Deutsche Grammophon), Manfred Sitz (Vice President und Managing Director von Steinway & Sons Europe)

Die Brahms-Tour in Deustchland:

09.11.2013 Düsseldorf, Tonhalle Düsseldorf
11.11.2013 München, Philharmonie im Gasteig
09.03.2014 Berlin, Philharmonie
21.03.2014 Freiburg, Konzerthaus
22.03.2014 Heidelberg, Stadthalle
23.03.2014 Heidelberg, Stadthalle
24.03.2014 Hannover, Congress Zentrum
28.03.2014 Frankfurt am Main, Alte Oper
11.05.2014 Dresden, Semperoper
12.05.2014 Dresden, Semperoper
13.05.2014 Dresden, Semperoper 

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Der 59. Ferruccio Busoni International Piano Wettbewerb ist am vergangenen Freitag in Bozen zu Ende gegangen. Steinway & Sons gratuliert allen Preisträgern sehr herzlich – Rodolfo Leone (2. Preis), Akihiro Sakiya und Dmitry Shishkin (3. Preis), Fabian Müller (4. Preis), Galina Chistiakova und Maria Mazo (5. Preis).


Der Wettbewerb wurde erneut exklusiv auf Steinway ausgetragen. Für den Service der Flügel vor Ort zeigte sich unser italienischer Händler Passadori Pianoforti s.r.l. aus Brescia (http://www.passadoripianoforti.it/) verantwortlich.


Beim Schlusskonzert im Stadttheater Bozen spielten Rodolfo Leone und Akihiro Sakiya jeweils das dritte Klavierkonzert von Rachmaninoff. Dmitry Shishkin spielte das 1. Klavierkonzert von Tschaikowski. Die Feier nach der Preisverleihung dauerte bis tief in die Nacht. In einem ruhigen Moment entstand das abgebildete Foto (v.l.n.r.) Akihiro Sakiya, Rodolfo Leone, Giulio Passadori (Concert technician and Managing Director Passadori F.lli s.r.l.), Dmitry Shishkin, Gerrit Glaner (Head of C&A Department, S&S Hamburg).


 

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Flyer Tag der offenen Tür 2013

TAG DER OFFENEN TÜR BEI STEINWAY & SONS
AM 31. AUGUST 2013 VON 10.00 BIS 16.00 UHR

Anlässlich des 160. Firmenjubiläums öffnet Steinway & Sons am Samstag, dem 31. August 2013, nach 8-jähriger Pause endlich wieder die Pforten für jedermann. Wer gerne einmal hinter die Kulissen des Unternehmens schauen und hautnah miterleben möchte, mit wie viel Liebe zum Detail die edlen Flügel und Klaviere gefertigt werden, sollte sich diese Gelegenheit nicht entgehen lassen und diesen Termin rot im Kalender markieren!

Die Gäste können sämtliche Abteilungen der Fabrikation besichtigen und in aller Ruhe die einzelnen Arbeitsschritte beobachten. Ob Holzlager, Rimbiegerei, Teilefertigung oder Resonanzbodenabteilung, um nur einige Stationen zu nennen – überall wird es Spannendes zu entdecken geben und spätestens nach dem Rundgang weiß man, was eine Einpaukmaschine macht oder wie intoniert wird.

Zahlreiche Steinway Klaviere und Flügel warten darauf, von den Gästen angespielt zu werden und die Steinway Fabrik mit musikalischen Klängen zu erfüllen. Darüber hinaus laden weitere interessante Programmpunkte zum Verweilen ein: Auf der Konzertbühne zum Beispiel werden junge Pianistinnen und Pianisten ihr Können zeigen, der Entertainer Marc Masconi wird Auszüge aus seiner Frank Sinatra Show präsentieren, und auch die jungen Gäste werden im betreuten Kinderbereich auf ihre Kosten kommen.

„To build the best piano possible“ – so lautete die Philosophie des Firmengründers Henry E. Steinway. Spätestens nach der Besichtigung wird sich jeder Gast davon überzeugt haben, dass sie auch heute noch gilt, denn dank des großen Anteils an Handarbeit, der Liebe zum Detail und der Passion und Erfahrung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter lebt sie bis heute in dem Unternehmen weiter. Die gesamte Belegschaft von Steinway & Sons freut sich auf viele Besucher.

Weitere Informationen telefonisch unter 040/85391176 oder per E-Mail: .(JavaScript must be enabled to view this email address)
 

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Am 04. Juni 2013 besuchte David Paich von „Toto“ die Hamburger Steinway Manufaktur. Im Rahmen ihrer aktuellen Tour legte die kalifornische Rockband einen Zwischenstopp in der Hansestadt ein und nahm sich die Zeit vor dem Konzert ausgiebig die Fabrik am Rondenbarg zu besichtigen.


Paich gründete die Band 1977 zusammen mit Jeff Porcaro. Beide machten bereits in der Highschool zusammen Musik und arbeiteten danach als Studiomusiker in Los Angeles. Bis heute veröffentlichten „Toto“ 17 Alben, welche 40 Millionen Mal verkauft wurden. Sie wurden mit 6 Grammys ausgezeichnet und 2009 in die Musicians Hall Of Fame aufgenommen.


Zu ihren größten Hits gehören „Rosanna“, „Africa“ und „Hold the line“. Wie am 04. Juni bei den Hamburger Stadtpark-Konzerten, werden diese Songs gegenwärtig allabendlich auf Totos „35th Anniversary Tour“ durch Europa und die USA gespielt.

David Paich (rechts) zusammen mit Steinway Vice President Manfred Sitz vor der "Wall of Fame" in der Hamburger Fabrik
Foto: David Paich (rechts) zusammen mit Steinway Vice President Manfred Sitz vor der „Wall of Fame“ in der Hamburger Steinway Fabrik
 

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Elvis Costello

Auf der Bühne steht der Steinway Flügel im blauen Scheinwerferlicht. Keyboarder Steve Nieve betrachtet den Flügel als seinen „best friend“. Dieser bildet das ideale Klangbett, wenn Elvis Costello seine Balladen singt und im nächsten Moment mit „I hope you‘re happy now“ los rockt.


Elvis Costello & The Imposters sind noch bis zum 07. August 2013 auf Europa Tour und machen dabei auch an 3 Stationen in Deutschland Halt.

15. Juli 2013 Offenbach, Capitol
17. Juli 2013 Berlin, Tempodrom
21. Juli 2013 Düsseldorf, Tonhalle

Weitere Informationen: http://www.elviscostello.com/dance-card

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Boris GiltburgCopyright: Chris Gloag

Boris Giltburg ging als vielumjubelter Sieger aus dem Queen Elisabeth International Music Competition 2013 in Brüssel hervor. Nach einer exzellenten Finalrunde, in der viele hervorragende Darbietungen der zwölf Finalisten zu hören waren, erhielt er am Ende den Prix de la Reine Fabiola.
 
Die anderen Preisträger sind Rémi Geniet (2.), Mateusz Borowiak (3.), Stanislav Khristenko (4.), Zhang Zuo (5.) and Andrew Tyson (6.).
Die sechs unplatzierten Laureaten sind Tatiana Chernichka, David Fung, Roope Gröndahl, Sean Kennard, Sangyoung Kim and  Yuntian Liu.
 
Steinway & Sons gratuliert allen Finalisten sehr herzlich. Wer ihr Spiel noch einmal hören möchte, findet dafür Möglichkeiten auf der exzellenten Website des Wettbewerbs: www.cmireb.be

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S, M oder doch lieber ein D?
Mit der neuen Steinway App den passenden Flügel finden.

Für viele Klavierliebhaber ist der Steinway das Wunschinstrument schlechthin. Wer mit dem Gedanken spielt, sich diesen Traum zu erfüllen, aber nicht sicher ist, welches Klavier oder welcher Flügel in sein Zuhause passt, hat ab sofort die Möglichkeit, dieses anschaulich und effektiv herauszufinden:

Mit der neuen Steinway App kann man jedes Modell der Steinway & Sons Produktpalette, also sieben Flügelmodelle vom S-155 bis hin zum D-274 und zwei Klaviermodelle V-125 und K-132, in jede Räumlichkeit originalgetreu projizieren und ausprobieren, welche Größe sich perfekt in den entsprechenden Raum integrieren lässt.

Steinway Augmented Reality App

Die Anwendung ist ganz einfach: Nachdem man die kostenlose Steinway Augmented Reality App im App Store heruntergeladen hat, braucht man nur die Kamera des iPhones oder iPads auf den gewünschten Platz in der Wohnung oder im Haus zu richten und aus dem Menü die entsprechenden Flügel- oder Klaviermodelle auszuwählen. So kann man Modell für Modell ausprobieren, welches Instrument räumlich und optisch am Besten geeignet ist. Durch die Darstellung der Instrumente in 3D ist es möglich, das Modell nicht nur hin- und herzuschieben sondern auch zu drehen und aus allen Perspektiven so zu betrachten, bis die richtige Position gefunden ist. Mit der Screenshot-Funktion lässt sich der bevorzugte Standort mühelos speichern, archivieren und mit Familienmitgliedern oder Freunden teilen und natürlich auf Facebook posten. Und auch der zuständige autorisierte Steinway Händler könnte sich gleich einen Eindruck über das häusliche Ambiente und das Wunschinstrument seines Kunden verschaffen und ihn entsprechend beraten.

Die neue Steinway Augmented Reality App ist ab sofort kostenlos für iPad und iPhone erhältlich.

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Hamburg, 5. März 2013. „160 years old and still sounding so young and powerful – that’s Steinway“. So gratuliert Weltstar Lang Lang dem Traditionsunternehmen Steinway & Sons zum heutigen 160-jährigen Firmenjubiläum. Und Menahem Pressler, der dem Klavier- und Flügelunternehmen seit mehreren Jahrzehnten verbunden und mit seinen fast 90 Jahren nahezu dienstältester Steinway Artist ist, sagt mit einem Augenzwinkern: „160 Jahre Steinway – die meiste Zeit davon habe ich persönlich miterlebt.“ Seit Firmengründung im Jahre 1853 in New York von Henry E. Steinway und seinen Söhnen blickt das Unternehmen auf eine bewegte Geschichte zurück, in der auch heute noch nur eines zählt: das bestmögliche Piano zu bauen. Bis heute sind die Instrumente von Steinway & Sons ein Mythos, bis heute ist jeder Steinway ein von Meisterhand geschaffenes Einzelstück, das mit einem großen Anteil an Handarbeit, dem Einsatz bester Materialien und viel Liebe zum Detail und Fachkenntnis von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Hamburg und New York gefertigt wird. Rund 1.600 Pianistinnen und Pianisten weltweit bevorzugen den Steinway, und auch die überwältigende Mehrheit der Konzerthäuser entscheidet sich für die Instrumente von Steinway & Sons.
Zum 160. Firmenjubiläum wird im 4. Quartal dieses Jahres eine LIMITIERTE SONDEREDITION aufgelegt. Der Flügel mit dem klangvollen Namen „ARABESQUE“ zeichnet sich durch viele außergewöhnliche Details aus und wird dem Anlass alle Ehre machen. Das Instrument wurde von dem amerikanischen Top-Möbeldesigner Dakota Jackson entworfen, der schon im Jahre 2000 anlässlich des 300. Geburtstags des Klaviers für Steinway & Sons eine Sonderedition entworfen hatte. Bei seiner Gestaltung legt er größten Wert auf ein elegantes Design mit dezenten Akzenten und interessanten Linienführungen. Die breite Öffentlichkeit und alle Steinway Fans können sich auf einen formschönen, hochwertigen Flügel freuen, den es in zwei Ausfertigungen geben wird.
Darüber hinaus wird die Manufaktur in Hamburg im Sommer dieses Jahres ihre Tore für jedermann öffnen und einen TAG DER OFFENEN TÜR mit vielen Programmpunkten und selbstverständlich der Besichtigung aller Abteilungen veranstalten.

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Steinway Artist Jeremy Denk

In seinem blitzgescheiten, humorvollen und fesselnden Blog „Think Denk“ berichtet der Pianist Jeremy Denk von einer benebelten Begegnung, die zu vorgerückter Stunde in einer Bar in Brooklyn stattfand. Während der Unterhaltung mit seinem Gegenüber, die nur stockend in Fahrt kommt, kramt Denk ein Buch des französischen Philosophen Roland Barthes aus seiner Tasche und zitiert daraus folgende Passage:

„Die Sprache ist eine Haut: ich reibe meine Sprache an einer anderen. So als hätte ich Worte anstelle von Fingern oder Finger an den Enden meiner Worte.“

„Soweit Roland Barthes“, sagt Denk und meint damit wohl auch: soweit Jeremy Denk. Denn in beiden Fällen sind Worte, Sprache, Finger und Klang eins. Die Grenzen zwischen diesen Begriffen verschwimmen sowohl in den philosophischen Texten von Barthes wie auch in der dynamischen Weltsicht dieses Steinway-Künstlers, der zu den produktivsten und spannendsten Musikern und Autoren in der heutigen Welt der klassischen Musik zählt. Die Worte, die Musik, die Emotionen und die Kunst – sie alle gehorchen dem magischen Anschlag der Finger von Jeremy Denk.
 

„Ich muss gestehen, dass ich eine kleine (eigentlich eher fanatische) Voreingenommenheit gegenüber Sportmetaphern in der Musik hege. Genauso wie ich Sätze wie „Beethoven war der Jimmy Hendrix seiner Zeit“ nicht leiden kann – auch wenn ich einsehe, dass es wichtig ist, die klassische Musik semantisch mit Dingen in Verbindung zu bringen, welche die Menschen wirklich mögen.” ~ Jeremy Denk auf Think Denk

Steinway Artist Jeremy DenkIn den vergangenen zwei Jahrzehnten hat sich  Jeremy Denk kontinuierlich den Ruf als ungewöhnlicher und aufregender Künstler erworben. Von Kritikern wird er als der „intellektuelle Humorist“ der klassischen Musik gefeiert. „Heutzutage gibt es sehr viele Konzertpianisten, die alte und neue Musik vermischen. Doch nur wenige verfügen wie Jeremy Denk über das besondere Talent, beide Welten so elegant miteinander zu vereinen und in einer solch grandiosen Weise darzubieten, dass man meint, die Werke wurden alle an einem einzigen Tag komponiert“, schrieb der Kritiker Jeremy Eichler im Boston Globe über Denks jüngstes Konzert. Als Solist ist Denk bereits mit vielen bedeutenden Orchestern aufgetreten, darunter dem Los Angeles Philharmonic, dem Philadelphia Orchestra und den Symphonieorchestern aus Boston, Chicago, San Francisco und London. Er gibt regelmäßig Konzerte in New York, Washington, Boston, Philadelphia und andernorts in den Vereinigten Staaten. In dieser Saison wird er als Solist in renommierten Konzertsälen wie dem „Isaac Stern".

Indessen drückt sich Jeremy Denk nicht nur musikalisch aus. Wenn er nicht gerade Konzerte gibt, übt oder ein neues Album aufnimmt, schreibt er. Neben seinem interessanten und vielgelesenen Blog „Think Denk“, den er 2005 als eine Möglichkeit „über Musik zu sprechen“ ins Leben rief, hat Denk Covertexte und Programmhefte für zahlreiche Künstler und Konzerte verfasst. Sein Essay über die Mängel von Programmheften wurde in die Anthologie The Best Music Writing 2011 aufgenommen. Und Anfang des Jahres druckte das renommierte Magazin The New Yorker seinen Artikel „Flight of the Concord“ ab. Berücksichtigt man neben diesen beeindruckenden Veröffentlichungen noch die von Denk verfasste Buchrezension zu „The Great Animal Orchestra“ von Bernie Krause in der New York Times und seinen lebhaft geschriebenen Essay über seine Beinahe-Karriere als Chemiewissenschaftler im Newsweek, die beide 2012 erschienen, wird klar, dass Denk als Autor zu einem ebenso steilen Höhenflug angesetzt hat wie als Konzertpianist.

„Gewiss habe ich nichts dagegen, dass Menschen glücklich sind. Ich bin nur allergisch gegen dieses auf Glück programmierte Dauergrinsen.“ ~ Jeremy Denk auf Think Denk

Denk kam zwar in North Carolina zur Welt, ist inzwischen aber ein waschechter New Yorker. Er bewohnt ein bescheidenes Apartment auf der Upper East Side, wo er die meiste Zeit damit verbringt, zu schreiben, zwischendurch mal eine Yoga-Sitzung einzuschieben und seinen alten Flügel, einen 1917 Steinway B, zu spielen, den er als seinen „besten Freund“ bezeichnet und zu dem er eine „leidenschaftliche Liebe“ hege.

Jeremy Denk at Piano „Das Klavier ist gewissermaßen das Sprachrohr eines Pianisten“, erklärt er. „Deshalb muss ich als Pianist das Gefühl haben, in ihm einen Verbündeten, einen Freund zu haben, der mich unterstützt und mir gestattet, meine Gedanken und Gefühle Klang werden zu lassen. Genau dieses Gefühl gibt mir der Steinway. Er verfügt als einziges Klavier über diesen quasi zentrierten Klang, der sich auf so besondere und ausdrucksstarke Weise formen lässt. Steinway ist die einzige Klaviermarke, auf der ich mich beim Spielen rundum wohlfühle.“

An die Zeit vor Steinway kann er sich tatsächlich kaum noch erinnern. „Angefangen bin ich auf einem Klavier einer anderen Marke“, erzählt er. „Ein altes, heruntergekommenes Stück, das meine Eltern für mich aufgetrieben hatten. Sobald es bei mir aber ernst wurde mit dem Klavierspiel, entdeckte ich Steinway. Meine Lehrer und Schulen brachten mich dazu, dass ich dieser Marke auf natürliche Weise verfallen bin. Viele Jahre lang mietete ich einen Steinway L. Und als die Zeit dann endlich reif war für ein eigenes Klavier, fand ich meinen wunderschönen 1917 Steinway B. Ich liebe dieses Instrument. Für einen Konzertpianisten ist sein Klavier gewissermaßen sein allerbester Freund.“

„Nicht die Schönheit hört auf zu sein, sondern die eigene Fähigkeit, sie zu erleben. Und ich frage mich: Ist es eigentlich ein Trost, dass die Werke, die man liebt, unsterblich sind?“ ~ Jeremy Denk auf Think Denk

Bald jedoch heißt es mit Shakespeare: „So süß ist Trennungswehe“ – zumindest für kurze Zeit. Jeremy Denk wird sein Apartment und den Steinway B zurücklassen und gleich auf mehreren Kontinenten auf Tournee gehen, um sein neuestes Album Ligeti/Beethoven vorzustellen, das Buch 1 und 2 der Klavieretüden von György Ligeti und Beethovens Klaviersonate Nr. 32 enthält. Außerdem ist er unermüdlich am Schreiben – an neuen Essays und Blog-Einträgen und an einem neuen „respektlosen” Libretto, das „Mozart, Haydn und Beethoven große Ehrerbietung entgegenbringt“, wie er sagt, „aber auch ein kleines Bisschen Farce ist.” Er lacht, vielleicht ein bisschen verlegen, dann wiederum vielleicht auch nicht. „Man könnte sagen, dass ich diese drei alten Herren ein bisschen auf die Schippe nehme“, sagt er. „Das wird sicher ein großer Spaß.“

Über Jeremy Denk
Steinway Artist Jeremy DenkDer Pianist Jeremy Denk studierte Klavier und Chemie am Oberlin College and Conservatory und absolvierte anschließend als Schüler von György Sebök ein Musikstudium an der Universität von Indiana und einen Doktor in Klaviervortrag bei Herbert Stessin an der Juilliard School. Er gibt häufig Konzerte in New York, Washington, Boston und Philadelphia. Das vielgelesene Blog des Künstlers „Think Denk“ ist hochangesehen und wird von vielen Leuten aus der Musikpresse und -branche zitiert. Die New York Times beschreibt Denks Spielweise als „erfrischend, mühelos virtuos und überaus fröhlich“. Auch in Rezensionen wird häufig auf die Frische und Originalität seiner musikalischen Interpretationen (und seines Blogs) verwiesen. Jeremy Denk lebt in New York City. http://www.jeremydenk.net..

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She's Got A Way: Love Songs, by Steinway Artist Billy Joel

Gute Nachrichten: Rechtzeitig vor dem Valentinstag, brachten Columbia Records und Legacy Recordings das neue Album She’s Got A Way: Love Songs des Steinway-Künstlers Billy Joel heraus, eine Sammlung von 18 Liebesliedern aus drei Schaffensjahrzehnten des legendären Komponisten, Songschreibers und Bühnenkünstlers. Es ist das erste Album von Billy Joel nach dem „Doppelschlag“ des Jahres 2011, The Piano Man Legacy Edition und The Complete Albums Collection, und es ist die erste Kompilation seiner gefühlvollsten, leidenschaftlichsten und zärtlichsten Songs.

Joel liebt klassische Musik, die er nach einer langen Karriere in Rock und Pop gerade erst wiederentdeckt. Und er scherzt oft, wenn auch ein wenig wehmütig, über andere Lieben, die er gewonnen und verloren hat, nämlich das Trio seiner Exfrauen, die er mitunter als Ex eins, Ex zwei und Ex drei bezeichnet. Dabei kennt er – nach dem stimmungsvollen She’s Got a Way zu urteilen – Liebe und Leidenschaft nur zu gut. Das neue Album vereint einige seiner bewegendsten Liebeslieder. Welthits stehen neben weniger bekannten Songs, zum Beispiel „Just the Way You Are“, „Honesty“, „She’s Always a Woman“, „Travelin’ Prayer“ (die B-Seite der Single „Piano Man“), das unvergessliche Instrumental „Nocturne“ (aus dem Album „Cold Spring Harbor“ von 1971) und Joels Version von „Shameless“ (ein Nummer-eins-Country-Hit von Garth Brooks).

Wie die Steinway Pianos, auf denen er spielt, ist Billy Joel ein New Yorker Original. Geboren in der Bronx und aufgewachsen in einem Vorort von Hicksville, Long Island, begann er schon mit vier Jahren, Klavierunterricht zu nehmen. Damit trat er in die Fußstapfen seines Vaters, eines klassisch ausgebildeten Pianisten. Aber als Teenager wurde ihm klar, dass er mit seiner musikalischen Karriere einen anderen Weg einschlagen wollte.

„Ich habe schon früh gemerkt, dass aus mir kein Konzertpianist wird“, erzählte er letztes Jahr in einem Radiointerview mit Alec Baldwin. „Mit fehlen einfach die Rachmaninow- oder Horowitz-Hände. Meine Hände sind kräftig, aber meine Finger sind kurz.“ Also ließ Joel den klassischen Unterricht hinter sich und fand schon bald einen neuen Wirkungskreis und ein begeistertes Publikum in der U-Musik. Er brach sogar die Highschool ab, um seine Mutter durch Auftritte als Klavierspieler in den örtlichen Bars finanziell zu unterstützen. Es folgte eine außergewöhnliche musikalische Karriere: 33 seiner Songs schafften es in die Top Ten, sechsmal wurde er mit dem Grammy ausgezeichnet und hat bisher über 150 Millionen Tonträger verkauft.

Billy Joel Steinway Portrait2012 ehrte Steinway & Sons den Piano Man mit einem Porträt in der Steinway Hall in Manhattan. Damit ist Joel der erste nicht klassische Pianist, der in der Gemäldesammlung der Steinway Hall verewigt wurde. Sein Porträt hängt neben denen musikalischer Legenden wie Sergei Rachmaninow, Franz Liszt, Arthur Rubinstein, Ignacy Paderewski und anderen.

„Da drüben hängt Horowitz. Er würde sich wohl im Grab umdrehen, wenn er wüsste, dass ich hier neben ihm hänge“, scherzte er bei der Enthüllung des Gemäldes. Dann wurde er ernst: „Ich fühle mich hochgeehrt, dass mein Porträt hier in der Steinway Hall zu sehen ist, neben den Bildern all dieser großen Künstler.“

Er ist stolz, sagt er, Steinway repräsentieren zu dürfen. „Bei Steinway stellt man die Instrumente noch auf traditionelle Art her. Es gibt keine Massenproduktion, sondern jedes wird individuell in Handarbeit gefertigt. Die Instrumente sind phänomenal und jedes hat einen ganz eigenen Charakter, genau wie handgefertigte Gitarren. Ich mag das.“

Billy Joel ist witzig und redegewandt, immer mit einem Scherz auf den Lippen, aber am besten drückt er sich mit den Händen aus. Ist bei einem Interview ein Flügel in Reichweite, springt er immer wieder auf und eilt zur Tastatur, um einen Gedanken zu verdeutlichen, eine Geschichte zu erzählen. Und während seine Finger über die Tastatur eines Steinway-Flügels gleiten, wie damals bei dem unvergesslichen Interview mit James Lipton in der Talkshow Inside the Actor’s Studio (Titel im deutschen Fernsehen: „Ungeschminkt“), spricht er laut und vernehmlich über die Entwicklung seiner Karriere und seine Anfänge in der klassischen Musik – seine erste Inspiration.

„Ich habe mit klassischer Musik angefangen – lange bevor ich meinen ersten Popsong geschrieben habe“, erzählt er. „Vor der Musik von Lennon und McCartney habe ich Mozart gespielt. Vor meinen eigenen Stücken habe ich Beethoven gespielt. Daher gibt es Elemente klassischer Musik in fast allen meinen Songs.“ Er springt auf und tritt am Steinway hinter ihm den Beweis an. Er spielt Riffs aus „Uptown Girl“ und „For the Longest Time“ – und verleiht den Pop-Hits mit virtuoser Spieltechnik und traditioneller Phrasierung tatsächlich einen unverkennbar klassischen Charakter.

„Und jetzt“, sagt er, „kehre ich zur klassischen Musik zurück. Sie gibt mir etwas, das ich vom Rock ’n’ Roll einfach nicht mehr bekomme. Ich werde Rock ’n’ Roll immer lieben, besonders den Rock ’n’ Roll meiner Jugend, aber ich bin nun einmal aus dem Alter heraus und er wirkt auf mich nicht mehr so wie früher. Beethoven dagegen … Ich liebe diese Musik. Sie ist meine erste große Liebe. Für mich ist sie gar nicht so weit weg vom Pop. Für mich ist es nicht einmal ein Cross-over. Musik ist Musik.“

Billy Joel at Steinway Piano

Wenn es darum geht, womit er seine musikalischen Geschichten am liebsten erzählt, lässt er keine Zweifel aufkommen – mit einem Steinway. „Gitarristen sprechen über ihre Gitarre wie über eine Frau ... Sie schwärmen von dem Holz und der Form“, so Joel. „Mit einem Steinway ist es das Gleiche.“ Das klingt nach wahrer Liebe. Und im Januar hat diese Liebe neue Früchte getragen. Freuen Sie sich auf She’s Got a Way: Love Songs. Und auf weitere Alben. Denn eines ist sicher: Der Piano Man hat noch viel zu sagen.

Über Billy Joel
Steinway Artist Billy JoelMit über 150 Millionen Tonträgern in über 40 Karrierejahren gehört Billy Joel zu den bekanntesten Künstlern und angesehensten Entertainern weltweit. Seit seinem ersten Solo-Plattenvertrag im Jahr 1972 hatte der amerikanische Pianist, Sänger, Songwriter und Komponist 33 Top-10-Hits – jeder davon aus seiner eigenen Feder. 23-mal wurde er für den Grammy nominiert, sechsmal gewann er ihn. 1990 erhielt er den Grammy Legend Award. 1992 wurde er in die Songwriters Hall of Fame aufgenommen, 2001 mit dem Johnny Mercer Award geehrt, der höchsten Auszeichnung, die die Songwriters Hall of Fame zu vergeben hat. Seit 1999 gehört ihm auch ein Platz in der Rock and Roll Hall of Fame. Außerdem erhielt er den Diamond Award der Recording Industry Association of America. Dieser wird für Alben verliehen, die über zehn Millionen Mal verkauft wurden. Für seine Verdienste als Musiker und Philanthrop zeichneten ihn die MusiCares Foundation und die National Academy of Recording Arts & Sciences im Jahr 2002 als MusiCares Person Of The Year aus. Am 20. September 2004 bekam Billy Joel einen Stern auf dem Hollywood Walk of Fame in Los Angeles – ein weiterer Meilenstein seiner außergewöhnlichen Karriere. „Movin’ Out“, ein Broadway-Musical mit der Musik von Billy Joel (Choreografie und Regie: Twyla Tharp), wurde für zehn Tony Awards nominiert und erhielt zwei, nämlich für die beste Orchestrierung – Billy Joels erster Tony Award – und für die beste Choreografie. www.billyjoel.com.

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Ab sofort bietet das STEINWAY-HAUS BERLIN wieder die Möglichkeit des ungestörten Übens und Probens an einem STEINWAY & SONS Konzertflügel Modell D-274!

Das neue STEINWAY-ÜBESTUDIO befindet sich im Steinway-Haus Berlin am Lützowufer 28/ Ecke Keithstraße und kann ab sofort für 11,- € pro Stunde angemietet werden. Bei Buchung von 6 festen Terminen innerhalb von 4 Wochen reduziert sich der Preis pro Stunde auf 10,00 €, und bei Buchung von 12 festen Terminen innerhalb von 4 Wochen beträgt der Preis nur noch 9,- € pro Stunde.

Die Buchung des STEINWAY-ÜBESTUDIOS kann ausschließlich telefonisch unter 030/315 73 114 oder direkt im STEINWAY-HAUS BERLIN erfolgen.

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Die Steinway Patente –
Revolution im modernen Klavierbau

Patentnummer Datum Erfinder Patent

1064325

04. Feb. 1960

Walter Günther

Spielart-Regler

3091149

25. Mai 1963

Frank Walsh

„Hexagrip“-Stimmstock

3240095

15. März 1966

Theo. D. Steinway

„Permafree“-Mechanik

3942403

09. März 1976

Jos. J. Pramberger

Achsungsbuchse für Piano-
Mechanik

4386455

07. Juni 1983

Walter Drasche

„Permafree“-Tuch für Achsung

318059

09. Juli 1991

Wendell K. Castle

Design des Flügels Nr. 500.000

5125310

30. Juni 1992

James M. Lombino

Methode zur Konstruktion
von Hammerköpfen

5183955

02. Feb. 1993

Salvadore J. Calabrese,
Henry A. Scarton,
S. Frank Murray,
Christopher M. Ettles,
Warren C. Kennedy,
Saim Dinc,
Bessem Jlidi,
William Strong

Piano-Tastenbeläge

5265515

30. Nov. 1993

Salvadore J. Calabrese,
Henry A. Scarton,
S. Frank Murray,
Christopher M. Ettles,
Warren C. Kennedy,
Saim Dinc,
Bessem Jlidi,
William Strong

Piano-Tastenbeläge

5509344

23. April 1996

Salvadore J. Calabrese,
Henry A. Scarton,
S. Frank Murray,
Christopher M. Ettles,
Warren C. Kennedy,
Saim Dinc,
Bessem Jlidi,
William Strong

Synthetisches
Oberflächenmaterial

5511454

30. April 1996

Marvin S. Jones,
Dirk Dickten,
Gary M. Green,
Paul Oleksy,
Gregory R. Sims,
Ludwig Tomescu,
Robert C. Berger

Piano-Auslösemechanik

5654515

05. Aug. 1997

William S. Youse

Geradelegen der Piano-
Klaviatur

5911167

08. Juni 1999

Marvin S. Jones
Stefan Knüpfer

Piano-Auslösemechanik

6020544

01. Feb. 2000

Marvin S. Jones
Peter M. Barna
William S. Youse
Anthony C. Arena
Michael Mohr

Piano Sostenuto


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Die Steinway Patente –
Revolution im modernen Klavierbau

Patentnummer Datum Erfinder Patent

2048368

21. Juli 1936

P. H. Bilhuber

Stahl-Kapodasterrippe

2051633

18. Aug. 1936

P. H. Bilhuber

Diaphragmatischer Resonanz-boden und dessen Einbau

2070391

09. Feb. 1937

P. H. Bilhuber

Diaphragmatischer Resonanz-boden und dessen Einbau

Des104302

27. April 1937

W. Zaiser

Pianino-Gehäusedesign

DRP647554

07. Juli 1937

P. H. Bilhuber

Duplex-Skala

DRP707489

15. Aug. 1937

P. H. Bilhuber

Rückresonanzboden

2107659

08. Feb. 1938

P. H. Bilhuber

Flügel-Rückresonanzboden

2121008

21. Juni 1938

P. H. Bilhuber

Lautsprechereinbau

Des111101

30. Aug. 1938

Everett Worthington

Klavier-Design

Geb1450252

23. Sept. 1938

Steinway & Sons, Hamburg

Spielschwere-Reguliervor-
richtung

2134680

01. Nov. 1938

Dunbar Beck

Flügeldeckel-Tonablenkvor-
richtung

Des 113628

07. März 1939

Eric Gugler

Gehäuse für „White-House“-
Flügel

Des 113629

07. März 1939

Eric Gugler

Lyra für „White-House“-Flügel

Des 113630

07. März 1939

Eric Gugler

Fuß für “White-House”-Flügel

2338992

11. Jan. 1944

P. H. Bilhuber

Arbeitsmittel für Piano-
Mechaniken

2339752

25. Jan. 1944

P. H. Bilhuber

Pianino-Stimmstock

2345025

28. März 1944

George Beiter

Festhaltevorrichtung für
verleimte Teile

2384347

04. Sept. 1945

Michael Schutz

Kontermutter-Werkzeug

Can 430209

25. Sept. 1945

P. H. Bilhuber

Hochfrequenz-Formung

Can 431548

27. Nov. 1945

P. H. Bilhuber

Vorrichtung für Kantenver-
leimung von Streifen

GB 585591

12. Feb. 1947

P. H. Bilhuber

Resonanzboden

GB 585870

12. Feb. 1947

P. H. Bilhuber

Hochfrequenz-Formung

2453185

09. Nov. 1948

P. H. Bilhuber

Vorrichtung für Kantenver-
leimung von Streifen

2529862

14. Nov. 1950

P. H. Bilhuber

Resonanzboden

Can 489670

13. Jan. 1953

P. H. Bilhuber

Resonanzboden

Des 174477

12. April 1955

Teague & Jerabek

Flügel

2911874

10. Nov. 1959

Walter Günther

Spielart-Regler


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Die Steinway Patente –
Revolution im modernen Klavierbau

Patentnummer Datum Erfinder Patent

270914

23. Jan. 1883

C. F. T. Steinway

Flügelmechanik mit Hebe-
gliedtragfeder

314740

31. März 1885

C. F. T. Steinway

Flügel-Diskantglocke

314741

31. März 1885

C. F. T. Steinway

Reibungsfreies Pedalsystem

314742

31. März 1885

C. F. T. Steinway

Flügelgehäusekonstruktion –
gewölbte Doppel-Platte

315447

07. April 1885

C. F. T. Steinway

Pianino-Oberrahmen

378486

28. Feb. 1888

H. Ziegler

Pianino-Notenpult

408868

13. Aug. 1889

H. Ziegler

Pianino-Notenpult

509110

21. Nov. 1893

H. Ziegler

Pianino-Platte

509111

21. Nov. 1893

H. Ziegler

Pianino-Platte

KP90821

08. Jan. 1895

H. Ziegler

Pianinokonstruktion

532257

08. Jan. 1895

H. Ziegler

Pianino-Platte

593039

02. Nov. 1897

H. Ziegler

Pianino-Resonanzboden-
lager

612222

11. Okt. 1898

H. Ziegler

Pianino-Resonanzboden-
lager

634282

03. Okt. 1899

H. Ziegler

Flügelplattennase

719977

03. Feb. 1903

H. Ziegler

Pianino-Platte

855143

28. Mai 1907

F. T. Steinway

Pianinogehäuse mit schwenk-barem Unterrahmen

878926

11. Feb. 1908

H. Ziegler

Pianino-Platte

998422

18. Juli 1911

T. F. Steinway

Verschiebbare Pianino-
Tastenklappe

1214237

30. Jan. 1917

T. E. Steinway

Flügel-Tonhaltungspedal

1459355

19. Juni 1923

P. H. Bilhuber

Zugvorrichtung für
Selbstspiel-Klaviere

1826848

13. Okt. 1931

F. A. Vietor

Tasteneinbau (Acc. Action)

DRP564549

19. Nov. 1932

F. A. Vietor

Tasteneinbau

1867788

19. Juli 1932

Stanley Weber

Gehärtete Kapodasterrippe

1941423

26. Dez. 1933

Stanley Weber

Gehärtete Kapodasterrippe

1965360

03. Juli 1934

T. E. Steinway

Agraffe

1972511

04. Sep. 1934

P. H. Bilhuber

Duplex-Skala

2025933

31. Dez. 1935

P. H. Bilhuber

Agraffe

2031748

25. Feb. 1936

F. A. Vietor

Tastenausbleien (Acc. Action)


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Die Steinway Patente –
Revolution im modernen Klavierbau

Patentnummer Datum Erfinder Patent

170645

30. Nov. 1875

C. F. T. Steinway

Pilote

170646

30. Nov. 1875

C. F. T. Steinway

Kapodaster-Agraffe für Flügel

170647

30. Nov. 1875

C. F. T. Steinway

Platte für Hundertjahresfeier-
Flügel

178565

13. Juni 1876

C. F. T. Steinway

Plattenstützschraube

180671

01. Aug. 1876

C. F. T. Steinway

Resonanzboden-Abschlussleiste
im Diskant

190639

08. Mai 1877

A. Steinway

Vorrichtung für stumme
Klaviatur

204106

21. Mai 1878

C. F. T. Steinway

Flügelgehäusekonstruktion

204107

21. Mai 1878

C. F. T. Steinway

Pianino-Doppeltaste

204108

21. Mai 1878

C. F. T. Steinway

Angeschraubter Kapodaster für
Pianino

204109

21. Mai 1878

C. F. T. Steinway

Agraffe

204110

21. Mai 1878

C. F. T. Steinway

Pulsatorstützleiste Mod. B

204111

21. Mai 1878

C. F. T. Steinway

Duplex-Kapodaster für Klavier

DES10740

02. Juli 1878

C. F. T. Steinway

Flügelgehäusedesign

DES10741

02. Juli 1878

C. F. T. Steinway

Klaviergehäusedesign

205696

02. Juli 1878

C. F. T. Steinway

Repetierhammernuss für
Pianino

KP4372

17. Juli 1878

C. F. T. Steinway

Flügelkonstruktion

KP4435

17. Juli 1878

C. F. T. Steinway

Klavierkonstruktion

217828

22. Juli 1879

C. F. T. Steinway

Klaviaturrahmen-Stellschraube

219323

02. Sept. 1879

C. F. T. Steinway

Diskant-Klaviaturbacken-
schraube

226462

13. April 1880

C. F. T. Steinway

Pianino-Mechanik und
Klaviaturrahmen

229198

22. Juni 1880

C. F. T. Steinway

Rim-Biegepressenschraube

DES11856

06. Juli 1880

C. F. T. Steinway

Pianino-Gehäusedesign

230354

20. Juli 1880

C. F. T. Steinway

Pianinokonstruktion –
gebogener Rim

231629

24. Aug. 1880

C. F. T. Steinway

Hammerfilz-Klammern

231630

24. Aug. 1880

C. F. T. Steinway

Imprägnierter Hammer

232857

05. Okt. 1880

C. F. T. Steinway

Pianino-Stuhlbodenkon-
struktion

233710

26. Okt. 1880

C. F. T. Steinway

Laminierter Langsteg


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In seiner Autobiografie Musik ist meine Sprache: Die Geschichte meines Lebens berichtet Lang Lang von einer Kindheit, die von erschreckendem Leistungsdruck geprägt war. Der perfektionistische Vater trieb den jungen Musiker an, der beste Pianist der Welt zu werden. Die „Nummer eins“ impfte Lang Langs Vater ihm wieder und wieder ein, die „Nummer eins“.

Das Ziel stand schon früh fest. Lang Lang begann mit drei Jahren, Klavier zu spielen, und schon mit fünf hatte er den Shenyang-Klavierwettbewerb gewonnen und sein erstes öffentliches Konzert gegeben. Vier Jahre später ließ er die geliebte Mutter in seiner Heimatstadt Shenyang zurück und zog mit dem Vater nach Peking, um dort am Zentralen Musikkonservatorium zu studieren. Er gewann beim Internationalen Tschaikowsky-Wettbewerb für junge Musiker den ersten Preis und spielte mit 13 Jahren in der Pekinger Konzerthalle sämtliche 24 Etüden von Chopin. Mit 14 gab Lang Lang in der Steinway Hall sein Amerika-Debüt. Mit 15 packte er seine Koffer und verließ China, um am renommierten Curtis Institute in Philadelphia Unterricht zu nehmen.

Aber trotz seiner Erfolge, Auszeichnungen und Siege und ungeachtet des Beifalls, den er erhielt, waren Lang Lang und sein Vater vor der Ankunft in Philadelphia erfüllt von Zukunftsängsten. Über ein Jahrzehnt lang hatten beide bitterste Armut, Isolation und enorme Belastungen auf sich genommen, um die besten Lehrer zu finden, an den besten Festivals teilzunehmen und die besten Chancen zu nutzen. Doch der Wettbewerb auf internationaler Ebene ist gnadenlos und es gab nicht viel, was die Sorgen des jungen Lang Lang hätte zerstreuen können – bis zu einem ganz besonderen Tag nach der Ankunft in Philadelphia.

An diesem Tag betraten Vater und Sohn zum ersten Mal die Wohnung, die ihnen das Curtis Institute zur Verfügung gestellt hatte.

„Wir nahmen den Aufzug in den siebten Stock“, erinnert sich Lang Lang. „Wir gingen den Flur entlang und öffneten die Tür zu einem makellosen Zweizimmer-Appartement mit Zentralheizung, Klimaanlage und – das Erstaunlichste überhaupt – einem Steinway B-Flügel im Wohnzimmer.“*

Es war ein großer Moment. Der Flügel stand für ein neues Kapitel im Leben des jungen Künstlers. „Er war so wichtig für mich“, sagt Lang Lang heute. „Ein wunderbarer Flügel schenkt einem ganz besondere Gefühle und Klangfarben und lässt einen beim Üben jede Minute genießen. Vor dem Curtis Institute hatte ich nicht oft die Chance, auf einem so großartigen Instrument zu spielen. Meine Familie konnte sich keinen Steinway leisten. Damals habe ich mich zum ersten Mal meiner bevorzugten Marke, dem Steinway, ganz nah gefühlt und ich war begeistert. Ich bewunderte schon seit langem Horowitz, Rubinstein und viele andere große Steinway-Pianisten. Ich hatte das Gefühl, dass ein Traum Wirklichkeit geworden war.“

Die neue Schule und das neue Instrument gaben Lang Lang enormen Auftrieb und innerhalb von zwei Jahren befand er sich unübersehbar auf dem Weg zu wahrer Größe. Sein Durchbruch zum Ruhm kam mit 17, als er in letzter Minute bei der „Gala of the Century“ für einen anderen Pianisten einspringen und mit dem Chicago Symphony Orchestra ein Klavierkonzert von Tschaikowsky spielen durfte. Seit diesem grandiosen Auftritt begeistert er das Publikum weltweit mit seinen Konzerten und hat sich nebenbei zu einem unermüdlichen Verfechter der Musikerziehung für Kinder entwickelt. Lang Lang hat seine Beliebtheit bei Kindern zum Anlass genommen und im Jahre 2007 zusammen mit Steinway & Sons unter dem Namen „Lang Lang“ eine Pianomarke herausgegeben, die nur auf dem chinesischen Markt erhältlich ist. Es ist eine Produktlinie im unteren Preissegment, in der eine Reihe von Steinway Patenten stecken. Die besteht aus einem Flügel in zwei Stilrichtungen sowie einem Klaviermodell, das in drei Varianten erhältlich ist; darunter auch ein Klavier, das ganz auf die Bedürfnisse von Kindern zugeschnitten ist. Hier lässt sich zum Beispiel der Oberrahmen umdrehen und zu einer Tafel umfunktionieren, auf die der Lehrer Notizen hinterlassen kann. Dies ist das erste Mal in der Firmengeschichte, dass Steinway ein Instrument unter dem Namen eines Künstlers herausgebracht hat, und Lang Lang ist stolz auf diese Partnerschaft.

„Meiner Ansicht nach sollte jedes Kind, das gern Klavier spielt, zum Üben das möglichst beste Instrument bekommen“, so Lang Lang. „Dieser Meinung bin ich schon lange. Ich liebe Kinder sehr und finde, sie entwickeln beim Klavierspielen große Fantasie. Auf der am Klavier angebrachten Tafel können sie ihre Gedanken, Gefühle und Inspirationen jederzeit aufschreiben oder in Zeichnungen festhalten. So macht das Üben mehr Spaß.“ Er macht eine Pause, denkt vielleicht an seine eigene Kindheit – die langen Stunden auf der Klavierbank. „Und im Übrigen sind Kinder die Hoffnungsträger der klassischen Musik“, fügt er hinzu.

Dass seine eigene außergewöhnliche Kindheit ihn womöglich ein paar Freiheiten gekostet haben könnte, davon erwähnt Lang Lang nichts. „Ich glaube nicht, dass ich in meiner Kindheit an Freiheit eingebüßt habe“, sagt er. „Meine Freiheit liegt sowieso in der Musik, immer schon.“

Den Sommer über war Lang Lang gut beschäftigt. Im Juni spielte er anlässlich des diamantenen Thronjubiläums der Queen beim „Diamond Jubilee Concert“ vor dem Buckingham-Palast. Im Juli trug er anlässlich der Olympischen Spiele 2012 in London die Olympische Fackel auf der Strecke zwischen Redbridge und Bexley durch den Londoner Vorort Hornchurch. Im August erhielt er in Deutschland das Bundesverdienstkreuz, eine Ehrung, die eine außerordentlich reiche und produktive Phase seiner Karriere mit mehreren beispiellosen Höhepunkten krönte.

„Ich hatte schon immer große Träume“, sagt Lang Lang einfach. Aber mit so vielen neuen Plänen auf dem Tisch, darunter neuen Initiativen in der Musikerziehung für Kinder und für das nächste Jahr geplanten Chopin-Einspielungen, sieht Lang Lang, der dieses Jahr seinen 30. Geburtstag feierte, einer Zukunft voll ungeahnter Möglichkeiten entgegen.

„Ich bin mit meiner Musik schon so weit gekommen“, sagt er. „Und stehe doch noch immer am Anfang.“*

Über Lang Lang

2009 wurde er vom Time Magazine unter den 100 einflussreichsten Persönlichkeiten der Welt genannt. Die New York Times feierte ihn als den „angesagtesten Künstler der gesamten klassischen Musikwelt“. Heute nimmt Lang Lang den Rang einer weltweiten Ikone der klassischen Musik ein. Er ist mit führenden Orchestern in Europa, den USA und seinem Heimatland China aufgetreten. Mit seinen Konzerten, Fernsehauftritten, Alben und Soundtracks wächst sein internationaler Ruhm. 2008 gründete er die Lang Lang International Music Foundation. Ziel der Stiftung ist es, die nächste Generation klassischer Musiker und Musikliebhaber zu inspirieren. Dazu fördert die Stiftung die Spitzenpianisten von morgen, tritt für Musikerziehung unter Nutzung aller technischen Möglichkeiten ein und versucht, durch musikalische Live-Erlebnisse ein junges Publikum heranzuziehen. Lang Langs Biografie Musik ist meine Sprache: Die Geschichte meines Lebens, publiziert in elf Sprachen und in Deutschland beim Ullstein-Verlag erschienen, wurde begeistert aufgenommen. Im Rahmen seines Engagements für die musikalische Erziehung von Kindern hat Lang Lang unter dem Titel Playing with Flying Keys eine Version seiner Autobiografie speziell für junge Leser herausgebracht. Lang Lang lebt in New York City. http://www.langlang.com.

*Frei zitiert nach Musik ist meine Sprache: Die Geschichte meines Lebens von Lang Lang und David Ritz, Ullstein, 2008

 

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2007

Am 29. August ernennt Steinway Musical Instruments, Inc.
Thomas Kurrer, bis dahin Managing Director von
Steinway & Sons Hamburg, zum President & CEO. Er wird
Nachfolger von Bruce A. Stevens, der nach 22 Jahren in den
Ruhestand geht.

2009

Am 1. Februar gründet Steinway & Sons das Steinway-Haus
Düsseldorf. Neben den bisherigen Steinway-Häusern in Berlin,
Hamburg und München ist Steinway & Sons nunmehr mit einem
weiteren eigenen Klavierfachgeschäft in einem Marktgebiet mit
hohem Potential vertreten.

2011

Steinway & Sons ehrt Billy Joel, als ersten Steinway Artist aus
dem Bereich der Popmusik, mit einem Porträt in der
renommierten Steinway Hall New York.

2008

Steinway & Sons nimmt mit großer Trauer zur Kenntnis,
dass der frühere Präsident und Aufsichtsratvorsitzende,
Henry Z. Steinway, am 18. September 2008 im Alter von
93 Jahren in New York verstorben ist.

2010

Zu Ehren des 70. Geburtstags der Musikerlegende John
Lennon am 9. Oktober legt Steinway & Sons eine neue
limitierte Edition auf: “The Imagine Series Limited Edition".

2012

Thomas Kurrer verkündet, dass er zum Ende des Jahres in den
Ruhestand gehen wird. Per 2. Juli 2012 führen Werner Husmann
und Manfred Sitz jeweils als Vice President und Managing
Director die Geschicke von „Steinway & Sons Europe“.

Das Rhein-Main Gebiet wird im Juli durch ein Steinway-Haus in
Frankfurt bereichert. Unter Anwesenheit von Maestro Alfred
Brendel wird es am 23. November feierlich eröffnet.

 
 

News & Veranstaltungen

 

2000

Am 1. Januar übernimmt Steinway & Sons das in München
ansässige Pianohaus Karl Lang und erhöht die Zahl der eigenen
Steinway-Häuser in Deutschland auf drei.

Anlässlich des 300. Geburtstags des Klaviers präsentiert
Steinway & Sons der Öffentlichkeit ein Meisterstück der
besonderen Art, den auf 300 Exemplare limitierten
Designerflügel – Tricentennial Limited Edition Grand Piano.
Dieses Sammlerstück hat der renommierte amerikanische
Möbeldesigner Dakota Jackson entworfen.

2003

Am 5. März jährt sich das Datum der Firmengründung von
Steinway & Sons zum 150. Mal. In der ganzen Welt finden
Feierlichkeiten zur Würdigung dieses Ereignisses statt, mit dem
von Steinway initiierten Konzertereignis des Jahrhunderts „A
Celebration of Music" am 5., 6. und 7. Juni 2003 in der New Yorker
Carnegie Hall als Höhepunkt, auf dem renommierte Steinway
Künstler aus den Bereichen Klassik, Jazz und Pop auftreten.

2005

Steinway & Sons Hamburg feiert sein 125-jähriges
Gründungsjubiläum. Als Höhepunkt der Feierlichkeiten findet
ein Festakt am 17. April in der Laeiszhalle Hamburg mit den
weltberühmten Künstlern Vladimir und Vovka Ashkenazy,
Detlef Kraus und Lang Lang statt.

Am 16. April präsentiert Steinway & Sons erstmals der
Öffentlichkeit den limitierten Sonderflügel „125th Anniversary
Limited Edition Grand Piano designed by Goertz“, den der
namhafte Designer Albrecht Graf Goertz anlässlich des
Gründungsjubiläums von Steinway & Sons Hamburg kreierte.

Das Steinway-Haus Hamburg verlässt nach 52 Jahren die
Colonnaden. Am Rondenbarg 15 gegenüber der Steinway-Fabrik
entsteht ein 600 qm großes Pianohaus, das allen Anforderungen
an ein anspruchsvolles Einzelhandelsgeschäft gerecht wird und
u.a. über den Horowitz-Konzertsaal für 100 Gäste verfügt.

2001

Das Pianohaus Karl Lang wird in Steinway-Haus München
umbenannt. Die offizielle Einweihung erfolgt am 22. Mai
unter der Anwesenheit von Alfred Brendel und Eva
Rubinstein, Tochter des Maestro Arthur Rubinstein.

2004

Am 1. Januar nimmt die Tochtergesellschaft Steinway Piano
(Shanghai) Co., Ltd. offiziell ihre Tätigkeit auf. Die
eigenständige Kapitalgesellschaft mit Sitz in Shanghai
versorgt als Importeur das Händlernetz in China.

2006

Ab Juni schreibt Steinway & Sons ein wichtiges Kapitel in der
Firmengeschichte, das völlig neue Perspektiven bietet und einen
einzigen gemeinsamen Nenner hat: „The Family of
Steinway-Designed Pianos". Mit der Einführung von „Essex -
designed by Steinway & Sons" werden nun Instrumente in drei
Preissegmenten angeboten, die jedem individuellen Anspruch
gerecht werden.

 
 

News & Veranstaltungen

 

1993

140-jähriges Jubiläum.

1995

Im Mai fusioniert die Holdinggesellschaft der Firma
Steinway & Sons, die Steinway Musical Properties, mit der
Selmer Company, USA.

1997

Gründung der Steinway & Sons Tochtergesellschaft
Steinway & Sons Japan, Ltd. mit Sitz in Tokyo am 1. März.

Steinway & Sons feiert den 200. Geburtstag des
Firmengründers Henry E. Steinway und begrüßt im
September seinen Urenkel Henry Z. Steinway in Europa.

1994

Eröffnung der Steinway Academy, der weltweit ersten
Akademie für Konzerttechniker.

1996

Die Selmer Inc. ändert ihren Namen in „Steinway Musical
Instruments, Inc.“ und geht am 2. August an die Börse. Es erfolgt die
Platzierung von ca. 3,6 Mio. Aktien an der New Yorker Börse zu
einem Kurs von US $19 pro Aktie. Die Steinway Aktie notiert an der
Wall Street unter der Abkürzung „LVB“ (Ludwig van Beethoven).

1999

Im Januar genehmigt die chinesische Regierung die Eröffnung des Steinway & Sons Büros in Beijing.

In einer Premierenausstellung im Mai präsentiert Steinway der Öffentlichkeit erstmals seine Crown Jewels, eine exklusive Instrumentenserie aus den kostbarsten Hölzern dieser Erde.

 
 

News & Veranstaltungen

 

1980

100-jähriges Bestehen der Hamburger Niederlassung von
Steinway & Sons.

1985

CBS verkauft zusammen mit der gesamten Musical Instruments
Division auch das Unternehmen Steinway & Sons an drei
amerikanische Geschäftsleute. Die neue Holdinggesellschaft
firmiert unter dem Namen Steinway Musical Properties Inc.

1990

Am 2. Dezember 1990 feiert Steinway den Beginn der Tournee
des 500.000sten Flügels in der Philharmonie, Berlin.

1984

Erweiterung des Bürogebäudes am Rondenbarg und Übersiedlung
der gesamten Verwaltung von den Colonnaden zum Rondenbarg.

1989

Am 20. Juni entscheidet sich das Unternehmen nach dem
endgültigen Verbrauch der Elfenbeinbeläge in der zukünftigen
Produktion Kunststoff für Klaviaturen zu verwenden. Damit möchte
das Unternehmen einen aktiven Beitrag zum Tierartenschutz leisten.

1991/1992

Unter dem Namen „Boston-designed by Steinway & Sons“
werden Flügel und Klaviere im mittleren Preissegment
eingeführt, in deren Konstruktion Patente und Designs von
Steinway & Sons eingeflossen sind.

 
 

News & Veranstaltungen

 

1944

Die Fabrik am Rondenbarg wird durch eine Luftmine
beschädigt. Die Fabrikation muss eingestellt werden.

1949

Wiederaufbau eines Teiles der alten Fabrik in der
Schanzenstraße mit Räumen für die Verwaltung.

1955-1957

Weiterer Ausbau der Fabrikanlagen am Rondenbarg.

1948

Wiederaufnahme der Produktion in der Fabrik am Rondenbarg.

1953

Eröffnung des Steinway Hauses in den Colonnaden, im Zentrum
Hamburgs. Verkauf der alten Fabrik in der Schanzenstraße.

1972

CBS Inc. kauft Steinway & Sons; Eingliederung in die Columbia Group.

 
 

News & Veranstaltungen

 

1880

Gründung der Hamburger Steinway Fabrik in der Schanzenstraße.

1909

Errichtung und Eröffnung der Berliner Steinway Niederlassung.

1941

Bei Eintritt der USA in den Krieg wird die Firma Steinway &
Sons Hamburg als „Feindvermögen“ unter die Aufsicht eines
deutschen Treuhänders gestellt.

1904

Errichtung und Eröffnung der Verkaufsräume am
Jungfernstieg in Hamburg.

1923-1928

Errichtung der neuen Steinway Fabrik am Rondenbarg, Hamburg.

1943

Die alte Steinway Fabrik in der Schanzenstraße, in der nur
noch die Verwaltung untergebracht war, wird während eines
Bombenangriffes zerstört.

 
 

News & Veranstaltungen

 

1836

Der deutsche Tischlermeister und Klavierbauer Heinrich
Engelhard Steinweg baut in seiner Küche in Seesen (Harz)
sein erstes Instrument. Innerhalb des nächsten Jahrzehnts
folgen 482 weitere Instrumente, von denen eines noch heute
im Metropolitan Museum in New York zu besichtigen ist.

 

1853

Nach Namensänderung gründet Henry Engelhard Steinway mit
seinen Söhnen in New York das Unternehmen Steinway & Sons.

 

1867

Im offiziellen Bericht der Pariser Weltausstellung wird
Steinway & Sons lobend hervorgehoben.

 

1850

Heinrich Engelhard Steinweg wandert mit seiner Familie in
die Vereinigten Staaten aus.

1855

Erste offizielle Anerkennung für die hohe Qualität von
Steinway Instrumenten auf der „American Institute Fair“ im
New Yorker Kristallpalast.

1875

Gründung des Verkaufsgeschäftes Steinway Hall in London.

 

 
 

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Die Steinway Patente –
Revolution im modernen Klavierbau

Patentnummer Datum Erfinder Patent

17238

05. Mai 1857

Henry Steinway jr.

Flügelmechanik

20595

15. Juni 1858

Henry Steinway jr.

Flügelmechanik

26300

29. Nov 1859

Henry Steinway jr.

Plattenflansch mit Agraffen

26532

20. Dez.1859

Henry Steinway jr.

Flügel-Kreuzbesaitung

32386

21. Mai 1861

Henry Steinway jr.

Flügelmechanik

32387

21. Mai 1861

Henry Steinway jr.

Flügelmechanik

34910

08. April 1862

Henry Steinway jr.

Flügelmechanik

55385

05. Juni 1866

William Steinway

Doppeleisenrahmen für
Pianino

81306

18. Aug. 1868

C. F. T. Steinway

Metall-Mechaniktubengestell
für Pianino

7950

13. Nov. 1877

C. F. T. Steinway

Abänderungspatent zum
obigen

9012

30. Dez. 1879

C. F. T. Steinway

Abänderungspatent zum
obigen

88749

06. April 1869

C. F. T. Steinway

Resonanzbodensteg-Dübel

93647

10. Aug. 1869

C. F. T. Steinway

Metall-Mechaniktubengestell
für Flügel

9013

30. Dez. 1879

C. F. T. Steinway

Abänderungspatent zum
obigen

97982

14. Dez. 1869

C. F. T. Steinway

Doppeleisenrahmen-Steg

115782

06. Juni 1871

C. F. T. Steinway

Flügelmechanik mit
Gegenfeder

126848

14. Mai 1872

C. F. T. Steinway

Duplex-Skala

127383

28. Mai 1872

C. F. T. Steinway

Flügelkonstruktion: Cupola-
Platte

9431

26. Okt. 1880

C. F. T. Steinway

Änderungspatent zum
obigen

127384

28. Mai 1872

C. F. T. Steinway

Pianinokonstruktion:
Cupola-Platte

135857

11. Febr. 1873

C. F. T. Steinway

Verstärkte Resonanzboden-
rippen

156388

27. Okt. 1874

A. Steinway

Tonhaltungspedalblock

164052

01. Juni 1875

A. Steinway

Tonhaltung für Flügel

164053

01. Juni 1875

A. Steinway

Tonhaltung für Pianino

164054

01. Juni 1875

A. Steinway

Tonhaltungsvorrichtung

DES8782

09. Nov. 1875

C. F. T. Steinway

Plattenentwurf für Hundert-
jahresfeier-Flügel

News & Veranstaltungen

Seit 1958 bildet Steinway & Sons eigene Klavierbauer/-innen aus und bietet Interessenten eine hochqualifizierte, handwerkliche Ausbildung in einem international geschätztenTraditionsunternehmen. Die Ausbildungszeit beträgt 3 1/2 Jahre; eine Verkürzung ist nicht möglich.

Der praktische Teil der Ausbildung findet selbstverständlich in der Steinway Fabrik in Hamburg statt; für den theoretischen Unterricht, der in Wochenblöcken abgehalten wird, ist die Oscar-Walcker Schule in Ludwigsburg zuständig.

 

Das erste Ausbildungsjahr beginnt mit einer 10-wöchigen Grundausbildung, in der sich die Auszubildenden mit dem Umgang von Werkzeugen und dem Material Holz vertraut machen.

 

 Die Lehrzeit teilt sich in folgende Fachbereiche auf:

• Grundausbildung Holz
• Furniererei
• Oberflächenabteilung
• Resonanzbodenbau, Rastenbau
• Klavierabteilung
• Flügelabteilung
• Modellbau
• Stimmen
• Reparatur
• Vorbereitung auf Zwischen- und Gesellenprüfung

Hier erhalten Sie einen kurzen Einblick in das Berufsbild "Klavier- und Cembalobauer/-in"

 INFORMATIONEN FÜR BEWERBER/-INNEN

Ausbildungsberuf:
Klavier- und Cembalobauer/-in, Fachrichtung Klavierbau

Rahmenbedingungen:
Die Ausbildungsvergütung ist nach den Ausbildungsjahren gestaffelt. Die Höhe der Vergütung richtet sich nach den aktuell gültigen Verträgen zwischen der Holz- und Kunststoffindustrie und der IG Metall. Die Sozialleistungen entsprechen denen eines modernen mittelständischen Unternehmens.
 

Voraussetzungen für die Ausbildung:
• handwerkliches Geschick und Liebe zum Detail
• gute Noten in den Bereichen Mathematik, Physik, Deutsch und Sport
• gutes musikalisches Gehör
• Ein bestimmter Schulabschluss ist nicht erforderlich.
• Auch ist es keine Bedingung, Klavierspielen zu können, aber ein Musikinstrument zu beherrschen wäre von Vorteil.

Termine:
• Die Berufsausbildung beginnt am 1. September eines Jahres.
• Bewerbungen werden bis spätestens Ende Januar eines jeden laufenden Jahres entgegengenommen.

Erforderliche Bewerbungsunterlagen:
• Zeugnisse
• Lebenslauf

Bitte reichen Sie Ihre Bewerbungsunterlagen schriftlich ein.

Ansprechpartner bei Steinway & Sons:

Ausbildungsmeister
Martin Olbrich
Tel.: 040-85 39 11 85
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Personalabteilung
Wolf-Rüdiger Döpping
Tel.: 040-85 39 11 19
 .(JavaScript must be enabled to view this email address)

Postanschrift:
Steinway & Sons
Rondenbarg 10

22525 Hamburg

Berufsschule Ludwigsburg:

Oscar-Walcker-Schule
Römerhügelweg 53

71636 Ludwigsburg

Tel.: 07141/444 91 00
Fax: 07141/444 91 99
http://www.ows-lb.de
 

News & Veranstaltungen

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Frankfurt, 23. November 2012. Unter Anwesenheit von Maestro Alfred Brendel fand gestern die offizielle Eröffnung des Steinway-Haus Frankfurt statt. Steinway President & CEO Thomas Kurrer sowie Christiane Lenz, Leiterin des Hauses, begrüßten über 60 geladene Gäste aus dem Frankfurter Kultur- und Gesellschaftsleben, um gemeinsam mit ihnen das neue Einzelhandelsgeschäft einzuweihen.

Eine besondere Ehre war es, dass Alfred Brendel die Veranstaltung bereicherte, und zwar – zur Überraschung vieler Gäste – nicht am Flügel, sondern als Vortragender. Er unterhielt die Gäste mit eigenen literarischen Kostproben, darunter auch seinen im Jahre 2003 anlässlich des 150-jährigen Jubiläums von Steinway & Sons verfassten „Dithyrambus auf Steinway“. Pianist Benjamin Moser verzauberte die Gäste mit seinem wunderbaren Programm am Steinway Flügel. Eine durchweg gelungene, positiv gestimmte Veranstaltung, die zum guten Gelingen des neuen Standortes beitragen sollte. 

Das Steinway-Haus Frankfurt wurde bereits am 14. Juli 2012 in bester Lage unweit der Alten Oper eröffnet. Nun war es an der Zeit, das nunmehr fünfte eigene Einzelhandelshaus auch offiziell einzuweihen. Neben den erfolgreichen Standorten in Hamburg, Berlin, Düsseldorf und München ist Steinway & Sons jetzt auch im Rhein-Main Gebiet mit einem weiteren eigenen Steinway-Haus vertreten. Die Kunden erwartet ein breites Sortiment an Flügeln und Klavieren der Steinway-Familie mit ihren Marken Steinway & Sons, Boston und Essex mit fachkundiger Beratung und erstklassigem technischen Service. Darüber hinaus wird das Steinway-Haus das kulturelle Leben der Stadt Frankfurt bereichern und zu einem musikalischen Treffpunkt werden. So war zum Beispiel schon Maestro Lang Lang zu Gast und auch in Zukunft werden interessante Konzerte, Vorträge oder Steinway Veranstaltungen im Steinway-Haus zu erleben sein.

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Wir gratulieren ganz herzlich zum 70. Geburtstag!

Daniel Barenboim ist überzeugter Steinway Artist seit vielen Jahren:

"Due to the virtues of the Steinway piano, I feel absolutely at ease by conveying all my musical feelings through this incomparable instrument."

"Die guten Eigenschaften des Steinway-Flügels geben mir die völlige Unbefangenheit, all mein musikalisches Empfinden durch das unvergleichliche Instrument ausdrücken zu können."

Auch an seinem 70. Geburtstag war ein Steinway von der Partie, als er zusammen mit seinem Orchester, der Staatskapelle Berlin unter der Leitung seines Freundes Zubin Mehta Beethovens 3. Klavierkonzert spielte. Zuvor sang ihm das Publikum „Happy Birthday“.
 

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Am 31. Oktober 2012 wurde der Flügel „Charm of  The Dragon” auf der Inspiration-Artistic Design Auktion des China Guardian für sensationelle 872.000€ versteigert.

Der bekannte Wissenschaftler und Experte für chinesische Antiquitäten Tian Jiaqing hat dieses besondere Instrument entworfen. Der „Charm of The Dragon” wurde erst am 10. Oktober enthüllt und dann im Rahmen der Auktion vom 25. – 27. Oktober im Kongresszentrum des Beijing International Hotels ausgestellt. Von Anfang an genoss dieser Flügel größte Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit.
"The Charm of The Dragon" ist der erste Flügel, der im Rahmen der „Steinway & Sons Commemorative Edition“ für China aufgelegt wurde; er stellt eine perfekte Verbindung zwischen der reichen chinesischen Kultur und ihrer langen Geschichte dar und ist gleichzeitig Symbol für den modernen Klavierbau.
Angelehnt an die Bedeutung des Drachens, der in China für Vitalität und Integrität steht, entwarf, Tian Jiaqing ein besonderes Drachen-Logo für diesen einmaligen Steinway & Sons Konzertflügel.

 Sowohl das Notenpult, das einem traditionellen chinesischen Fächer nachempfunden ist, als auch die Bank, die der Form jener Tische entspricht, auf denen die klassische Qin gespielt wird, spiegeln den exquisiten Stil von Jiaqings Entwürfen wider. Darüber hinaus sind an beiden Seiten des Notenpults aufklappbare Unterschriftenbücher eingelassen, so dass sich zukünftige Pianisten auf immer mit ihren Testimonials auf den aus Holz gefertigten Seiten verewigen können. The" Charm of The Dragon" verkörpert einmal mehr Steinway & Sons bedingungslose Hingabe für den Klavierbau. Es entstand ein herausragender Konzertflügel - sowohl klanglich als auch in seinem musikalischen Ausdruck.

Der neue Besitzer des "Charm of The Dragon" kann sich nicht nur an dessen außergewöhnlichen Klang erfreuen, sondern erhält auch einen ganz besonderen Service von Steinway & Sons. Neben dem exklusiven Transport zu wichtigen musikalischen Anlässen übernimmt Steinway & Sons auch die Stimmung und den professionellen Service zur Pflege und Instandhaltung des Instruments.

Ohne Zweifel gehören die Flügel und Klaviere von Steinway & Sons weltweit zu den wertvollsten Instrumenten und werden auch von bedeutenden Museen der Welt, darunter das Metropolitan Museum of Art in New York oder das Piano Museum Manhattan ausgestellt. Auch viele Präsidenten in der Geschichte Amerikas,wie Franklin Delano Roosevelt, Harry S Truman und Ronald Wilson Reagan maßen den Steinway Flügeln einen ganz besonderen Wert in ihren Sammlungen zu. Die einmalige Qualität der Instrumente von Steinway & Sons, besonders die präzise Auswahl der Materialien, die 128 innovativen technischen Patente und die herausragende Handwerkskunst garantieren eine großartige Investition. Der "Charm of The Dragon" wird in jeden Fall seine eigene Geschichte für die zukünftigen Generationen schreiben.


Pressekontakt:
Sabine Höpermann
Steinway & Sons
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+49-40-85391176 

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Wir freuen uns sehr, Ihnen die Preisträger des diesjährigen Steinway Klavierspiel-Wettbewerbs päsentieren zu können:

Preisträger der Gruppe A:

1. Preis: Ilia Antoniadis, Planegg 7 Jahre
2. Preis: Ben Lepetit, Chemnitz 6 Jahre
2. Preis: Louisa Sophia Jefferson, Ellerbek 7 Jahre
3. Preis: Marie Arasaki, Düsseldorf 7 Jahre

Preisträger der Gruppe B:

1. Preis: Momona Imaiida, Nagoya City/Japan 10 Jahre
2. Preis: Laetitia Hahn, Rheinbach 9 Jahre
3. Preis: Andrejs Feldmanis, Jurmala/Lettland 10 Jahre
3. Preis: Kinga Philippzig, Haag 10 Jahre

Preisträger der Gruppe C:

1. Preis: Geonhee Lee, Wien/Österreich 11 Jahre 
2. Preis: Elisabeth Hermelink, Stuttgart 13 Jahre 
3. Preis: Federico Gad Crema, Biella/Italien 13 Jahre
3. Preis: Alexandra Momot, Düsseldorf 13 Jahre

Preisträger der Gruppe D:

1. Preis: Timo Jürgensen, Husum 15 Jahre
2. Preis: Daniel Golod, Hamburg 15 Jahre
3. Preis: Johanna Bufler, Wasserburg 14 Jahre

Preisträger DUO:

1. Preis: Eileen Shen/Joyce Zhou, Hamburg 8/9 Jahre (Gruppe B)
1. Preis: Hanrui Yu/Yani Zhong 11/12 Jahre (Gruppe C)

Sonderpreise 2012:

"Publikumspreis 2012" für den überzeugendsten Gesamteindruck:

Levi Schechtmann, Hamburg 13 Jahre

Sonderpreis "Wiener Klassik" für die beste Interpretation eines Werkes dieser Epoche:

Elisabeth Hermelink, Stuttgart 13 Jahre

Stipendien der "OSCAR UND VERA RITTER-STIFTUNG":

Levi Schechtmann, Hamburg 13 Jahre / Daniel Golod, Hamburg 15 Jahre / Johanna Bufler, Wasserburg 14 Jahre - je 1.200 Euro.

Geonhee Lee, Wien/Österreich 11 Jahre / Timo Jürgensen, Husum 15 Jahre - je 700 Euro.

 "Dr.-Hans-Hermann-Blunck-Sonderpreis" (Stipendium):

Levi Schechtmann, Hamburg 13 Jahre / Timo Jürgensen, Husum 15 Jahre / Johanna Bufler, Wasserburg 14 Jahre  - je 333 Euro.

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Außergewöhnliche Talente verzaubern das Hamburger Publikum!

Es ist wieder soweit - am 27. Oktober 2012 um 15.30Uhr findet in der Laeiszhalle das kulturelle Highlight für junge Pianistinnen und Pianisten statt: der STEINWAY-KLAVIERSPIEL-WETTBEWERB 2012.Der Steinway Klavierspiel-Wettbewerb findet seit 1937 in Hamburg statt und genießt internationale Reputation. Wer aus dem Wettbewerb als Gewinner hervorgeht, hat gute Chancen für die Zukunft, denn der Steinway Klavierspiel-Wettbewerb ist weltweit anerkannt und öffnet den jungen Pianistinnen und Pianisten so manche Tür.

In diesem Jahr bewarben sich 160 Kinder und Jugendliche um die Teilnahme am großen, alles entscheidenden Finale in der Hamburger Laeiszhalle – so viele wie noch  nie zuvor.

An zwei Wochenenden fanden in den Steinway-Häusern in Hamburg, Berlin, Düsseldorf und München Vorprüfungen statt, und es war für die fachkundige Jury mit  Cord Garben als Vorsitzenden keine einfache Aufgabe, die 26 Finalisten festzulegen.

Pro Altersruppe wird in der Regel ein 1., 2. und 3. Preis vergeben; aufgrund des hohen Niveaus müssen jedoch erfahrungsgemäß  meist mehr Auszeichnungen verteilt werden.

 

Darüber hinaus werden einige Sonderpreise, Stipendien und ein Publikumspreis ausgelobt. Der Steinway Klavierspiel-Wettbewerb genießt eine hohe ideelle Wertschätzung. Große Pianisten von heute sind ehemalige 1. Preisträger des Wettbewerbs; darunter Rolf Plagge, Sebastian Knauer, Markus Groh, Martin Helmchen, Sophie Mautner oder Ragna Schirmer, um wirklich nur einige zu nennen.

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Sabine Höpermann
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Ein Jahr nach der Wiedereröffnung sind nun auch alle 77 Instrumente der Family of Steinway-Designed Pianos an das Bolschoi Theater in Moskau ausgeliefert.

Nach sechsjähriger Renovierung  wurde das legendäre Bolschoi Theater in Moskau am 28. Oktober 2011 feierlich wiedereröffnet. Das Theater wurde nicht nur renoviert, vergrößert und modernisiert, es wurde auch in sage und schreibe 77 Flügel und Klaviere der Marken Steinway & Sons und Boston investiert.

Ein Jahr nach der offiziellen Eröffnung sind endlich auch alle 77 Instrumente aufgestellt. sodass das Bolschoi Theater nun in neuem Glanz erstrahlt und ertönt. Während der Restaurierung wurde besonders viel Wert darauf gelegt,  die unvergleichbare Akustik des Bolschoi wiederherzustellen und wir freuen uns sehr, dass nun allein 3 Steinway Konzertflügel die Musiker und die Besucher des Bolschoi Theaters mit ihrem unvergleichbaren Klang erfreuen werden. 
 

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WALTHAM, MA – 21. September 2012 – Steinway Musical Instruments, Inc. (NYSE: LVB) gab heute bekannt, dass Thomas Kurrer zum Ende dieses Jahres als President und CEO von Steinway & Sons ausscheiden und in den Ruhestand gehen wird.

Herr Kurrer blickt auf eine außergewöhnliche 23-jährige Laufbahn bei Steinway & Sons zurück. Er begann als Managing Director von Steinway Deutschland und war in dieser Position für die Aktivitäten von Steinway & Sons in Europa und Asien-Pazifik verantwortlich. In diese Zeit fielen die Gründungen der Steinway Vertriebsgesellschaften in Japan und China sowie auch der Ausbau eigener Einzel-handelshäuser in Europa und Amerika. Nach seiner Ernennung zum President Worldwide in 2008 forcierte Herr Kurrer die Harmonisierung der Marke Steinway & Sons und ihres Auftritts sowie ihres Erscheinungsbildes weltweit.

Zur Pensionierung von Herrn Kurrer sagte Michael Sweeney, CEO von Steinway Musical Instruments, Inc.: „Im Namen aller Mitarbeiter weltweit danke ich Herrn Kurrer für seine Führungsstärke, insbesondere in den letzten 5 Jahren. Er übernahm die Leitung von Steinway & Sons kurz vor Ausbruch der weltweiten Finanz- und Wirtschaftskrise. Er führte die Firma verantwortungsvoll durch diese herausfordernden Jahre und stärkte ihre Wettbewerbsposition. Der Rückzug von Thomas Kurrer war seit längerem geplant. Er wird aber weiter Mitglied des Board of Directors von Steinway Musical Instruments, Inc. bleiben und auch als Berater in 2013 zur Verfügung stehen.“

Da Steinway Musical Instruments, Inc. zur Zeit strategische Alternativen prüft, übernimmt die Position des President Steinway & Sons Worldwide Michael Sweeney, CEO von Steinway Musical Instruments, Inc. Die regionalen Geschäftsführungen Steinway & Sons Americas, Europa und Asien-Pazifik sind ihm ab dem 1. Oktober 2012 direkt unterstellt.

Über Steinway Musical Instruments:
Steinway Musical Instruments, Inc. ist mit ihren Tochtergesellschaften Steinway und Conn-Selmer weltweit führend in Konstruktion, Produktion, Marketing und Vertrieb von hochwertigen Musikinstrumenten. Zu diesen Produkten gehören Bach Stradivarius Trompeten, Selmer Paris Saxophone, C.G. Conn French Hörner, Leblanc Klarinetten, King Posaunen, Ludwig Schlagzeuge und Steinway & Sons Flügel und Klaviere. Das Unternehmen vertreibt über ihren Online-Musik-Shop ArkivMusic auch klassische Musikaufnahmen. Weitere Informationen auf unserer Website www.steinwaymusical.com.

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Das Internationale Steinway Festival ist eine Veranstaltung, die zum festen Bestandteil der Steinway Aktivitäten gehört. In 2012 fand es zum 15. Mal statt, und zwar vom 7. bis 10. September 2012. 

Unter dem Motto „young talents in concert“ treffen sich alle zwei Jahre junge Pianistinnen und Pianisten aus verschiedenen Ländern in Hamburg.

Ein ganzes Wochen­ende mit einem interessanten Rahmenprogramm – darunter die obligatorische Barkassen-Rundfahrt, ein einmaliges Abendessen in der Steinway Fabrik und das Üben am Steinway vor dem großen Konzertauftritt – gehörte ihnen, wobei das Festivalkonzert am

9. September 2012 um 10.00 Uhr im
Großen Saal der Laeiszhalle Hamburg 

den Höhepunkt bildete.

Dieses musikalische Highlight wurde in diesem Jahr von Prof. Dr. Götz Alsmann moderiert, der fachmännisch und äußerst unterhaltsam durch das Programm führte. Das Steinway Festival stand unter der Schirmherrschaft der Kultursenatorin der Freien und Hansestadt Hamburg, Frau Prof. Barbara  Kisseler.

Ohne jeglichen Wettbewerbsdruck konnten die jungen Talente ihr Können unter Beweis stellen. Dabei stand auch dieses Jahr das musikalische Mit- und nicht das Gegeneinander im Mittelpunkt. Die Künstler gehören unumstritten zu den Besten, denn sie alle sind Preisträger nationaler Steinway Klavierspiel-Wettbewerbe, auf denen bekanntlich höchstes Niveau gefordert wird.  

Erleben Sie die Atmosphäre und musikalischen Klänge des 15. Internationalen Steinway Festivals in einem kurzen Video. 

Das Publikum konnte sich in diesem Jahr über 10 Kinder und Jugendliche aus Belgien, China, Dänemark, Frankreich, den Niederlanden, Schweden, Spanien und Deutschland sowie erstmals aus Japan und Taiwan freuen. Wieder einmal war es uns eine große Freude, die jungen Künstler zusammen mit ihren Familien in Hamburg begrüßen zu können. Das Festival fand in harmonischer Atmosphäre statt, es wurden neue Freundschaften geschlossen und vieles wird den Talenten und natürlich auch uns unvergessen bleiben. Wir wünschen allen Teilnehmern auf ihrem weiteren musikalischen Weg alles erdenklich Gute und viel Spaß an der Musik. 

Einen Eindruck des diesjährigen Festivalkonzert können Sie hier gewinnen.

Steinway Festival Fotogalerie 2012

Pressekontakt:
Sabine Höpermann
Steinway & Sons
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Mit Trauer und Bestürzung hat das Haus Steinway & Sons die Nachricht vom frühen Tod der herausragenden rumänischen Pianistin und Steinway Künstlerin Mihaela Ursuleasa aufgenommen. Sie wurde am Morgen des 2. August 2012 tot in ihrer Wiener Wohnung aufgefunden. Dem gerichtsmedizinischen Befund zufolge starb sie eines natürlichen Todes an einer Hirnblutung. Sie wurde nur 33 Jahre alt.
Als eine Musikerin voller Passion, Energie und Integrität, überzeugte und inspirierte sie sowohl ihre musikalischen Partner als auch ihr Publikum. Jenen, die  nicht das Glück hatten, dies im Konzert zu erleben, mögen das anhand ihrer CD “Romanian Rhapsody” oder eines ihrer letzten Auftritte nachvollziehen, in welchem sie in Bukarest vor zwei Monaten Chopins Klavierkonzert Nr. 2 spielte (www.ursuleasa.com/).

Im Dezember 2000,schrieb sie in einer Widmung für Steinway & Sons: "Im Laufe der letzten Jahre ist mir eine Sache klar geworden. Ein Flügel muss so klingen, wie der Pianist von seiner Natur aus spielt - und genau das hat der Steinway inne, manchmal "überspielt" es den Pianisten selbst! Vielen Dank!"

Mihaela Ursuleasa hatte zweifellos ihren eigenen natürlichen Klang und war eine herausragende Persönlichkeit. Auf sie treffen die Worte zu, die seinerzeit Grillparzer für Schuberts Grabstein formulierte: “Die Tonkunst begrub hier einen reichen Besitz, aber noch schönere Hoffnungen.”

Sie hinterlässt ihre siebenjährige Tochter und ihre Mutter. Ihnen gilt unsere tiefempfundene Anteilnahme.

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Zur Geschichte des Internationalen Steinway Festivals

Die Festivalidee entstand im Jahre 1987. Erster Austragungsort war Hamburg. Die darauf folgenden Festivals fanden 1988 in Eindhoven, 1989 in Aarhus, 1990 in Berlin und 1992 in Madrid statt. Seit 1994 wird das Internationale Steinway Festival ausschließlich in Hamburg ausgerichtet. Alle zwei Jahre treffen sich Kinder und Jugendliche aus unterschiedlichen Ländern, um ein musikalisches Miteinander zu erleben mit dem Festivalkonzert als Höhepunkt. Ohne Wettbewerbsdruck haben die jungen Talente die Möglichkeit, vor großem Publikum zu konzertieren und ihr Können unter Beweis zu stellen. Das Festivalkonzert steht in der Regel unter der Schirmherrschaft des Kultursenats der Freien und Hansestadt Hamburg und erfreut sich konstanter Beliebtheit beim Publikum. Im Laufe der Zeit wuchs die Zahl der teilnehmenden Länder stetig; so kann Steinway & Sons heute auch Teilnehmer/innen aus Asien begrüßen, die dem Namen Internationales Festival alle Ehre machen.

Internationale Steinway Festivals 1994 - 2012 im Überblick

15. Internationales Steinway Festival (2012)
Teilnehmer aus Belgien, China, Dänemark, Frankreich, den Niederlanden, Schweden, Spanien und Deutschland sowie erstmals aus Japan und Taiwan.
Moderator: Prof. Dr. Götz Alsmann (Wissenschaftler, Fernsehmoderator und Musiker)
Steinway Festival Fotogalerie 2012

Artikel zum 15. Internationalen Steinway Festival

 

14. Internationales Steinway Festival (2010)
Teilnehmer aus Belgien, China, Dänemark, Niederlande, Spanien, Schweden, Deutschland.
Moderator: Ranga Yogeshwar (Wissenschaftler, Fernsehmoderator und Musiker)
Steinway Festival Fotogalerie 2010

 

13. Internationales Steinway Festival (2008)
Teilnehmer aus Belgien, China, Dänemark, Frankreich, Niederlande, Spanien, Schweden, Deutschland.
Moderator: Roger Willemsen (Autor, Moderator, bekannt aus Funk und Fernsehen)

12. Internationales Steinway Festival (2006)
Teilnehmer aus Belgien (erstmalig), China, Dänemark, Frankreich, Niederlande, Schweden, Zypern, Deutschland.
Moderatorin: Barbara Schöneberger (Entertainerin, Sängerin)

11. Internationales Steinway Festival (2004)
Teilnehmer aus Dänemark, Frankreich, Niederlande, Spanien, Schweden, Zypern, Deutschland.
Moderator: Joja Wendt (Pianist & Entertainer)

10. Internationales Steinway Festival (2002)
Teilnehmer aus China (erstmalig), Dänemark, Frankreich, Niederlande, Spanien, Schweden (erstmalig), Zypern, Deutschland.
Moderatorin: Eva Herman (Nachrichtensprecherin)

9. Internationales Steinway Festival (2000)
Teilnehmer aus Dänemark, Frankreich (Teilnehmerin war Lise de La Salle, die heute eine bekannte Pianistin und Steinway Artist ist), Niederlande, Schweiz, Spanien, Zypern, Deutschland.
Moderator: Justus Frantz (Pianist)

8. Internationales Steinway Festival (1998)
Teilnehmer aus Dänemark, Frankreich, Niederlande, Schweiz, Spanien, Zypern (erstmalig), Deutschland.
Moderator: Justus Frantz (Pianist)

7. Internationales Steinway Festival (1996)
Teilnehmer aus Dänemark, Frankreich, Niederlande, Schweiz, Spanien, Deutschland.
Moderator: Dieter Kuerten (Sportmoderator)

6. Internationales Steinway Festival (1994)
Teilnehmer aus Dänemark, Frankreich, Niederlande, Schweiz, Spanien, Deutschland.
(deutscher Teilnehmer war Martin Helmchen, heute ein bekannter Pianist).
Moderator: Denez Törzs (Fernsehmoderator)
 

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16. Internationales Steinway Festival

Das Internationale Steinway Festival findet alle zwei Jahre statt und ist aus dem Aktivitätenplan von Steinway & Sons nicht wegzudenken. In diesem Jahr konnte Steinway endlich wieder zu „young talents in concert“ einladen und so vom 5. bis 8. September neun junge Pianistinnen und Pianisten aus Belgien, China, Dänemark, Japan, den Niederlanden, Schweden, Südkorea und Deutschland in Hamburg begrüßen. Sie alle sind 1. Preisträger der lokalen Steinway Klavierspielwettbewerbe, die Besten der Besten auf höchstem Niveau.

Steinway Festival

Für die Preisträger der Klavierspielwettbewerbe organisierte Steinway ein ganzes Wochenende mit einem interessanten Rahmenprogramm – darunter die obligatorische Barkassenfahrt, ein einmaliges Abendessen in der Steinway Fabrik, Ausflüge und viel Spaß – gehörte ihnen, denn im Vordergrund stehen das musikalische Miteinander und der internationale Austausch. Nicht selten wurden über das Festival hinaus Freundschaften geschlossen. Höhepunkt dieser Veranstaltung bleibt aber unumstritten das Festivalkonzert, das am

7. September 2014 um 10.00 Uhr im
Großen Saal der Laeiszhalle Hamburg

stattfand und mit Standing Ovations endete.

Roger Willemsen Roger Willemsen hat die Gäste und Teilnehmer auf äußerst unterhaltsame und kurzweilige Art durch das Programm geführt und dabei interessante Einblicke in die Welt der Musik gewährt. Das Festivalkonzert ist ein echtes Highlight, was wieder einmal von einem vollen Konzertsaal bestätigt wurde. Es steht unter der Schirmherrschaft der Kultursenatorin der Freien und Hansestadt Hamburg, Frau Prof. Barbara Kisseler und genießt große Wertschätzung beim Hamburger Publikum, denn die jungen Pianistinnen und Pianisten bringen nicht nur ein anspruchsvolles Repertoire mit, sondern können – ganz im Sinne der Festivalphilosophie – frei von Jurybenotungen konzertieren und sich ohne Wettbewerbsdruck ihrer Leidenschaft hingeben. Die Freude am Klavierspielen und der freundschaftliche Umgang miteinander stehen hier an allererster Stelle, und so konnten die jungen Talente auch in diesem Jahr das Publikum mit ihren wunderbaren Darbietungen verzaubern.

 

Pressekontakt:
Sabine Höpermann
Steinway & Sons
.(JavaScript must be enabled to view this email address)
+49-40-85391176

 

Impressionen vom 15. Internationalen Steinway Festival

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Hamburg, 2. Juli 2012. Um die Betreuung der Steinway & Sons Handelspartner in über 50 Ländern weltweit weiterhin zu verbessern, wurde das Pianogeschäft in drei regionale Bereiche aufgegliedert: Europe, Asia-Pacific und Americas. Diese Neuorganisation soll eine effektivere Konzentration auf die einzelnen Regionen, Händler und Kunden ermöglichen und zukünftig allen ein größeres Geschäftspotential eröffnen.

Mit Wirkung per 1. Juli 2012 führen Herr Werner Husmann und Herr Manfred Sitz jeweils als Vice President und Managing Director von Steinway & Sons Europe gemeinsam den europäischen Bereich. Herr Sitz ist seit 1981 bei Steinway & Sons Hamburg und seit 1984 als Director Finance tätig. Herr Husmann ist sein ganzes Berufsleben bei Steinway & Sons Hamburg und seit langem als Director Marketing & Sales beschäftigt.

Werner Husmann wird zudem die Leitung von Steinway & Sons Asia-Pacific übernehmen; nicht zuletzt aufgrund seiner langjährigen Erfahrung und großartigen Arbeit, die er im Bereich Marketing & Sales geleistet hat, als Steinway & Sons seine Geschäfte von Europa nach Japan und China expandierte. Unter seiner Führung sollen die Marktchancen in dieser Region, besonders in China, besser genutzt und die Aktivitäten schlagkräftiger ausgebaut werden.

Ron Losby bleibt unverändert President von Steinway & Sons Americas. Ron Losby, Werner Husmann und Manfred Sitz berichten in ihren Funktionen an Thomas Kurrer, Steinway & Sons President Worldwide.

Schon immer war und ist es das Ziel von Steinway & Sons, die besten Instrumente in den Produktionsstätten in New York und Hamburg sowie bei den verbundenen Unternehmen zu bauen. Um diese Bemühungen zu intensivieren und zu koordinieren, wird Herr Olaf Gube die neu geschaffene Position des Vice President Worldwide Manufacturing Strategies übernehmen. Herr Gube arbeitet bei Steinway & Sons Hamburg seit 1998 und übernahm die Position des Director Manufacturing in Hamburg im Jahre 2005. Auch er wird direkt an Thomas Kurrer berichten.

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Steinway & Sons gibt die Ernennung der ersten All-Steinway School in der arabischen Welt bekannt. Die Qatar Music Academy (QMA) liegt im Katara Cultural Village in Doha und wurde im Januar 2011 eröffnet. Seitdem wurde der Bestand an Instrumenten aus der „Family of Steinway-Designed Pianos“ kontinuierlich ergänzt, so dass die Schule inzwischen auf 10 Steinway und 7 Boston „designed by Steinway & Sons“ Instrumente für ihren Unterricht und Ihre Konzerte zurückgreifen kann.

Bereits in der Planungsphase dieses einzigartigen Kulturprojekts, welches Teil des Qatar Foundation Bildungsprogramms ist, wurde entschieden, die Institution ausschließlich mit Instrumenten von Steinway & Sons auszustatten. Auch die enge Beziehung der Qatar Music Academy zu dem renommierten Qatar Philharmonic Orchestra, aus dem viele der Lehrkräfte stammen, verdeutlicht das hohe Niveau dieser neuen Musikakademie.

„Wir sind begeistert über diese Partnerschaft mit Steinway & Sons und freuen uns über die Bereitstellung der Instrumente für die Qatar Music Academy“, sagt Ann-Marie Pigneguy (Leiterin der Abteilung „Westliche Musik“). „Steinway ist weltweit führend in der Herstellung von Flügeln und Klavieren und teilt mit uns den Wunsch, jungen Musikern die Möglichkeit zu bieten, musikalische Exzellenz zu erreichen. Wir sind hocherfreut, dass wir all unseren Schülern, ob zum Üben oder für ihre Auftritte, diese wundervollen Instrumente zur Verfügung stellen können“.

Die Ernennung der Qatar Music Academy zur ersten All-Steinway School in der Golf-Region, ist ein weiterer wichtiger Meilenstein in der  Geschichte von Steinway & Sons. Mit der fast zeitgleichen Eröffnung der Steinway Gallery Qatar im Qatar Pearl Komplex, die nicht nur als Ausstellungsfläche für eine große Auswahl an Steinway & Sons Instrumenten dient, sondern auch den kompletten technischen Service für die neue All-Steinway School und eine Vielzahl anderer Konzertstätten bietet, ist Steinway & Sons nun Teil der rasant wachsenden kulturellen Landschaft Katars.

Unsere All-Steinway Schools bekennen sich zu der exzellenten Qualität der Flügel und Klaviere „designed by Steinway & Sons“, und Jahr für Jahr kann Steinway & Sons immer mehr Institute in der Riege international äußerst renommierter Ausbildungsstätten wie beispielsweise das Oberlin Conservatory of Music, die Yale School of Music, das Royal Welsh College of Music & Drama oder auch das China Conservatory of Music begrüßen.

Diese Institutionen bieten ihren Klavierschülern und -studenten exzellente Qualität und stellen ihnen ausschließlich Instrumente aus der „Family of Steinway-Designed Pianos“ zur Verfügung.

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Art Case Flügel: Modell L-179
Künstler/Designer: Silas Kopf
Entwurf: 2001

Eine Reihe von Espenbäumen, die auf das Gehäuse gemalt wurden, bilden eine komplette Landschaftsszene und sind charakteristisch für diesen Art Case Flügel. Die Füße und das Gehäuse gehen ineinander über und bilden so eine optische Einheit. Dieses Instrument wurde für seinen Besitzer personalisiert, denn seine Initialen befinden sich in dem Stamm eines der Bäume.

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Art Case Flügel: Modell D-274
Künstler/Designer: Silas Kopf
Entwurf: 2007

Silas Kopf, der Meister der Einlegearbeiten, zeigt sich für das Design dieses einzigartigen Art Case Flügels verantwortlich. Das Instrument entstand zu Ehren des 150. Jubiläums der Veröffentlichung des Buches “Walden” von Henry David Thoreau. Der Flügel war Teil einer Auktion, die das Thoreau Institute in Concord, Massachussetts, initiierte. Für das Instrument wurden ausschließlich Hölzer aus dem Wald “Walden Woods” eingesetzt, der Thoreau als Inspiration diente. Auf dem Gehäuse befinden sich zwölf Plaketten mit Abbildungen der im Walden Pond vorkommenden Flora und Fauna. Die parabolförmigen Füße tragen weitere Motive aus dieser Gegend. An der oberen Kante des Rims befindet sich zudem ein berühmtes Zitat aus dem Buch.

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Art Case Flügel: Modell M-170, Louis XV Stil
Künstler/Designer: Timothy Martin
Entwurf: 2005

Der Designer Timothy Martin hat den gesamten Flügel kunstvoll mit einer sommerlichen Landschaft bemalt. Das romantisch anmutende Instrument im Louix XV Stil soll die Schönheit des Sommers reflektieren, mit all seiner Leichtigkeit, Freude und Wärme – eine Hommage an die Sinne.

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Art Case Flügel: Modell B-211
Künstler/Designer: Joseph Sidorowicz und Eric Hilton
Entwurf: 2004

Mit diesem Meisterwerk wurde ein historisches Ereignis zweier Weltfirmen gleichermaßen gefeiert: zum einen das 150. Firmenjubiläum von Steinway & Sons, zum anderen der 100. Geburtstag von Steuben. Beide Unternehmen sind Synonym für Handwerk und Innovation, und so vereint dieser Flügel hochwertigen Klavierbau und feinste Glasverarbeitung. Zu den markantesten Details gehört sicherlich die Verarbeitung von reinem, glasklaren Kristall in den Füßen, der Deckelstütze, dem Notenpult und der Bank sowie die elegante Farbgebung in auberginefarbenem Lack. 

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Art Case Flügel: Modell B-211
Künstler/Designer: Tiberio Yepes
Entwurf: 1999

Viele Details machen diesen Art Case Flügel zu einem Liebhaberstück. Nicht nur die Verarbeitung der edlen Furniere Sapele und Stechpalme, auch die Einlegearbeiten speziell auf dem Gehäuse, dem Notenpult und den Füßen verdeutlichen, mit wie viel Liebe zum Detail dieses Instrument gefertigt wurde. 

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Art Case Flügel: Modell B-211
Künstler/Designer: Thomas Schrunk
Entwurf: 2000

Das Markenzeichen dieses Art Case Flügels ist die wellenförmige Anordnung des Sapele Furniers, die dem Instrument Lebendigkeit und Dynamik verleiht. Je nach Lichteinfall entstehen außergewöhnliche Reflexe und Farbgebungen. Die eleganten Füße in Form eines Ypsilon und der mittig gesetzte hintere Fuß sind weitere Merkmale, die den Flügel einzigartig machen. Im Jahre 2002 legte der Designer Thomas Schrunk mit Reflections in Cardinalwood einen Nachfolger dieses Flügels auf. 

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Art Case Flügel: Modell D-274
Künstler/Designer: Steinway & Sons Facharbeiter
Entwurf: 2003

Das Peace Piano ist nach dem Alma Tadema Art Case Flügel das zweite Instrument, welches in die Steinway & Sons Legendary Art Case Collection aufgenommen wurde. Es handelt sich hierbei um den Nachbau eines Steinway Konzertflügels, der 1939 erstmals auf der Weltausstellung in New York präsentiert wurde und in die Geschichte einging. Der original Steinway Flügel wurde von dem berühmten Designer Walter Dorwin Teague entworfen und steht heute im Smithsonian Institution in Washington D.C. Steinway & Sons hat das Peace Piano neu aufgelegt, um verstärkt auf UNICEF aufmerksam zu machen und auch für Kinder in Not zu sammeln. Der Flügel wurde 2004 erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt und von keinem Geringeren als UNICEF-Botschafter und Steinway Artist Lang Lang eingeweiht. Das Instrument ist dem Frieden gewidmet. So trägt es oberhalb der Füße eine handgeschnitzte goldene Taube mit Olivenzweig, 63 goldene Sterne auf dem Gehäuse sowie 195 Flaggen der Länder, in denen UNICEF vertreten ist. Die 35 Flaggen an der Vorderfront repräsentieren die Nationen, die die Hilfsorganisation finanziell unterstützen.   

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Art Case Flügel: Modell B-211
Künstler/Designer: Timothy Philbrick
Entwurf: 2000, 2002

Der original Pallisandre entstand im Jahre 2000 und fand viele Bewunderer. Deshalb legte der Designer Tim Philbrick schon zwei Jahre später einen Nachfolger dieses Flügels auf. Mit seinen sechs zierlichen Füßen lehnt sich der aus Makassar Ebenholz gefertigte Art Case Flügel stark an das Vintage-Design an und sorgt mit seinen minimalistischen Komponenten für klare Konturen. 

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Art Case Flügel: Modell K52
Künstler/Designer: Joseph Sidorowicz
Entwurf: 2001

Oasis ist eines der wenigen Klaviere, die Steinway & Sons im Rahmen der Art Case Serie aufgelegt hat. Als Inspiration diente das einzigartige Ambiente einer Wüstenlandschaft. Durch den Einsatz von farblich unterschiedlichen Hölzern entstand das außergewöhnliche Motiv aus hellen und dunklen Farbkomponenten. 

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Art Case Flügel: Modell B-211
Künstler/Designer: Terrence Hunt
Entwurf: 2001

Helle Hölzer wie Ahorn und Birnbaum verleihen diesem Flügel Leichtigkeit und Eleganz. Die fein geschwungenen Füße, Lyra und Deckelstütze sind aus poliertem Aluminium gefertigt und unterstreichen die klare, fließende Linie des Designs. Weitere Akzente setzen die auf dem Gehäuse, Deckel und Notenpult angebrachten Einlegearbeiten in Form eines achtseitigen Kompasses. 

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Art Case Flügel: Modell L-179
Künstler/Designer: Silas Kopf
Entwurf: 1990

Dieser Flügel wurde 1988 von Steinway & Sons in Auftrag gegeben und trägt die Seriennummer 500.001. Silas Kopf, der Meister der Einlegearbeiten, wurde hierfür engagiert. Das Gehäuse zeichnet sich durch sieben Paneele mit kostbaren Einlegearbeiten aus, die aus unterschiedlichen hochwertigen Furnierarten bestehen. Jedes dieser Paneele ist einzigartig, und auch die aufwendig geformten Füße in Form eines Dreiecks sowie die dazu passende Bank sind unverkennbare Merkmale dieses außergewöhnlichen Flügels.

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Art Case Flügel: Modell L-179
Künstler/Designer: Steinway & Sons Facharbeiter
Entwurf: 2000

Die Oberfläche dieses Flügels ist dem Erscheinungsbild des Marmors meisterhaft nachempfunden. Kunstvoll erstreckt sich das Muster über den gesamten Flügel und gibt dem Betrachter tatsächlich das Gefühl, dass es sich um echten Marmor handelt. Je nach Einrichtungsstil und Geschmack kann der Interessent das Instrument in heller oder dunkler Ausführung bestellen.

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Art Case Flügel: Modell B-211
Künstler/Designer: Mia LaBerge
Entwurf: 2007

Dieser Flügel entstand zu Ehren des 100. Jubiläums der in Virginia ansässigen James Madison University, einer All-Steinway School. Mit dem Madison Bluestone hat Steinway den ersten Flügel aufgelegt, der einer Universität gewidmet ist. Der Flügel wurde von der Künstlerin Mia LaBerge bemalt; das Gemälde zeigt die Gebäude der Universität und die Landschaft, die sie umgibt. Die in Bronze gehaltene Gussplatte, die hellen Füße und eine spezielle Widmung oberhalb der Klaviatur sind weitere Besonderheiten dieses einmaligen Flügels.

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Art Case Flügel: Modell A-188
Künstler/Designer: Steinway & Sons Facharbeiter
Entwurf: 1902, 2008

Der original E.L. Doheny Steinway Flügel wurde 1902 im Auftrag des südkalifornischen Ölmillionärs Doheny gebaut; er war ein Geschenk an seine Frau Estelle. Dieses prächtige Instrument wurde 2009 detailgetreu von Steinway & Sons Fachleuten nachgebaut. Wiederum kam 22-karätiges Gold zum Einsatz, wurden kunstvolle Schnitzereien und Gemälde aufgetragen. Auf dem inneren Flügeldeckel des Originals befindet sich ein Gemälde, das das Anwesen der Dohenys sowie Estelle auf einem Spaziergang durch den Garten zeigt. Die Schnitzereien links und rechts neben der Klaviatur zeigen den Kopf des neunjährigen Sohnes des Ehepaars. Das Replikat wurde 2009 fertig gestellt. Es wurden 24 Monate für die Produktion dieses kostbaren Flügels benötigt.

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Art Case Flügel: Modell M-170
Künstler/Designer: Steinway & Sons Facharbeiter
Entwurf: 2011

Dieser Flügel aus Kubanischem Mahagoni stammt aus dem Jahre 1911 – dem Geburtsjahr des verstorbenen US-Präsidenten Ronald Reagan – und wurde zu Ehren seines 100. Geburtstags im Jahre 2011 liebevoll von Steinway Facharbeitern restauriert. Die Idee hierfür stammt von seiner Witwe Nancy Reagan und dem Steinway Artist Michael Feinstein. Fünf von derzeit sieben lebenden First Ladies der USA haben diesen Flügel, der den Namen “The First Ladies Piano” trägt, signiert: Rosalyn Carter, Betty Ford, Barbara Bush, Laura Bush und natürlich Nancy Reagan. Auf dem Notenpult des Flügels befindet sich ein Gemälde, das eine Ansicht des Weißen Hauses darstellt. An der Deckelstütze wurde eine Plakette mit dem Adler angebracht und weitere Elemente aus Gold machen das Instrument zu etwas ganz Besonderen. Der Flügel soll zur Unterstützung der Michael Feinstein Foundation versteigert werden.

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Stockton, New Jersey

Timothy Martin is a classically trained painter and sculptor who first gained widespread recognition when he was selected by Tiffany & Company to display artwork in its Manhattan flagship on Fifth Avenue. Since that time Martin’s renown has spread internationally with the publication of dozens of reproductions of his charming work, as well as exhibitions from New York to Paris.

During the 2011 holiday season, Timothy Martin paintings brought the holidays to Paris. Commissioned by the global luxury fashion house, Hermes, Martin created an 8-foot by 15-foot original oil painting — L'Arche de Noël— for Hermes main window of its flagship store on the rue Faubourg Saint-Honore. The other nine windows also featured Timothy Martin paintings. Following its debut and exhibition, the large original oil remains in Hermes private collection.

From March through July 2009, a one-man show of Timothy Martin’s original paintings were on exhibition at the Mona Bismarck Foundation in its Paris Cultural Center located opposite the Eiffel Tower. (Created in the 1980s by the American philanthropist, Mona Bismarck, the Foundation focuses on a Franco-American cultural exchange and reflects the late Countess Mona Bismarck’s tastes and interests.) Martin’s exhibition, The Naturalist: paintings by Timothy Martin, is one of the few the foundation has devoted to a living artist, and broke Foundation attendance records.

In 2006, Martin transformed the Philadelphia Flower Show’s Garden Gallery into the Enchanted Spring of his imagination with images of flora and fauna, fox and fowl morphed into furniture. Many of the original paintings on display at the show were among Martin’s newest work ranging from chairs fashioned from topiary to a tiger lily settee on which rests a fitting feline. Based on crowd reaction at the 2006 show, the Pennsylvania Horticultural Society invited Martin to return to the 2008 Philadelphia Flower Show, this time to exhibit paintings with musical instruments and themes to complement the show’s Jazz it Up motif.

Embraced by the horticultural community, Martin was invited to exhibit at Atlanta's 2008 Southeastern Flower Show, at the Lewis Ginter Gardens in Richmond, Virginia and at Omaha's Lauritzen Botanical Gardens. Martin's work was also featured in 1998 by Macy's Flower Show on Herald Square in New York City, where his painting Daffodil Settee made its premiere, later named Editor's Choice by U.S. Art magazine.

In 2000, Martin was commissioned by the venerable Steinway & Sons to paint an actual one-of-a-kind baby grand piano, the first painter in nearly 70 years commissioned by the piano makers. Following a nationwide tour, the "Summertime Piano" is now part of a private collection in Texas.

Martin’s unique vision began with a wingback chair he created for a Bucks County (PA) show in the ’80s; enthusiastic response led to the distinctive work that has become his signature style, a style that defies art world labels. Martin, who studied in Italy, paints as a classic realist—landscapes and still lifes of another age can be glimpsed in his work—and yet some might describe the work as surreal, but the absence of menace makes his a genre unto itself.

Timothy Martin’s images have been licensed by The Bombay Company, Caspari International and a number of fine art publishers. Martin 1994-1995 New Jersey State Council on the Arts Fellowship grantee.

Originals of Timothy Martin’s work now adorn collectors’ homes from coast-to-coast as well as in France, The United Kingdom and the Middle East.
 

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